Wie Nachbarn zu Freunden werden

Mobilität und Schnelllebigkeit erhöhen die Anonymität unter Nachbarn. Denn wer kennt heutzutage noch wirklich seine Nachbarn? Wahrscheinlich die Wenigsten! Für Menschen, die aus eher ländlichen Gegenden kommen, erscheint dieser Zustand erschreckend. So ist es dort nach wie vor üblich „die Neuen“ in der Nachbarschaft persönlich willkommen zu heißen. Im extremen Gegensatz dazu, findet das Leben in den Städten oft eher nebeneinander als miteinander statt.

Vieles liegt durchaus an der heutigen Schnelllebigkeit. Wer weiß, dass er nur ein oder zwei Jahre in einer Stadt bleibt, macht sich meist nicht die Mühe, ein gutes Verhältnis zu den Anliegern aufzubauen, selbst wenn man es eigentlich schätzt.

Heutzutage ist man zwar virtuell – über die sozialen Netzwerke – überall auf der Welt unterwegs und folgt den Stars über Facebook, Instagram & Co. zu den entlegensten Flecken der Welt aber im realen Leben traut man sich dennoch nicht, den Schritt vor die Tür des Hausgenossen zu wagen.

Mit diesem Trend wird gegen die zunehmende Anonymisierung gekämpft:

Man kann die neuen sozialen Netzwerke auch nutzen um die Stadt wieder zum Dorf zu machen. Echte Nachbarn mit echten Namen lernen sich kennen, tauschen sich aus und unterstützen sich gegenseitig. Wieder ein Trend aus den USA, denn dort wurde bereits 2010 eine Plattform für Nachbarn gegründet, welche bereits über 100.000 Gemeinschaften verwaltet und eine Flut an positivem Feedback hat.

Somit ist die Idee nicht ganz neu. Deutsche Start-ups wollen jetzt ebenfalls Nachbarn online vernetzen, denn sie sind davon überzeugt, dass es in der heutigen Zeit unbedingt ein digitales Netzwerk braucht um Nachbarn kennenzulernen. Es klingt zwar absurd, aber die Realität spiegelt es leider immer wieder, dass wahre Gemeinschaft in vielen Gebieten gar nicht mehr existiert.

Es wäre somit schade, nicht die neue Technologie zu nutzen, um genau diesen Missstand zu ändern. Nachbarn gehen online, damit sie sich offline besser kennenlernen! Dadurch erhalten diese Netzwerke einen wirklichen Nutzen für unsere reale Welt.

Grillfeste planen, Werkzeug ausleihen, Babysitter suchen

Wie funktionieren diese Netzwerke!? Anlieger können ein Profil anlegen um Hilfe anzubieten, Dinge zu verleihen oder zu verkaufen, Erfahrungsberichte auszutauschen und um sich zu verabreden. Dadurch können ganz leicht gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Kochabende, Motorradausflüge, Grillfeste oder gemeinsame Einkäufe geplant werden.

Die Profile und Online-Streams zeigen an, welcher Nachbar momentan eine Bohrmaschine oder einen Hochdruckreiniger benötigt, eine große Wandertour plant oder dringend einen Babysitter benötigt. Die Netzwerke zielen darauf ab, dass Fremde wieder enger zusammenrücken und dadurch echte Gemeinschaften entstehen – um miteinander zu feiern und einander zu helfen. Und das Ganze nicht virtuell sondern im realen Leben. Durch die Nachbarschaftsnetzwerke erhält jeder Anwohner die Möglichkeit die Gemeinschaft aktiv mitzugestalten und sich dort positiv einzubringen.

WEISENBURGER BAU 2017 WIEDER ALS TOP-INNOVATOR AUSGEZEICHNET

BILDNACHWEIS: COMPAMEDIA GMBH

Die kontinuierliche Digitalisierung spielt eine wichtige Rolle bei weisenburger, auch in der After-Sales-Phase. Damit den Bauherren nach Abschluss des Projektes weiterhin ein optimaler Service geboten werden kann, hat weisenburger eine App entwickelt, die einfach und schnell Hilfe leistet.

Über einen QR-Code am Elektroschaltkasten loggt sich der Kunde ein und wird von der App Schritt für Schritt angeleitet. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass die Kundenzufriedenheit durch das leichte Handling gesteigert wird.

Auch den Bauprozess unterstützt eine App. Denn bei rund 2.000 Einheiten pro Jahr ist es wichtig, die Abläufe in einen Fluss zu bringen. Die Qualitätschecks am Bau folgen deshalb einem genau vorgegebenen Prozess, und die Daten dazu werden ohne Umwege in der Datenbank abgelegt.

Mit diesen modernen Anwendungstools punktet weisenburger in diesem Jahr bei der Jury des Top 100 Wettbewerbs und gehört erneut zu den Top 100 Innovatoren im deutschen Mittelstand.

Zu TOP 100

TOP 100 ist bereits seit mehr als 20 Jahren am Markt und ist das einzige Benchmarking für Innovationsmanagement in Deutschland. Für die wissenschaftliche Leitung des Projekts sind Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien und sein Team verantwortlich.

Quelle: https://www.top100.de/wettbewerb.html

 

 

Die Grillsaison ist eröffnet

Mit den sommerlich warmen Temperaturen wird die Grillsaison offiziell eröffnet! In einigen Gärten, Terrassen und auf Balkonen wurde bereits fleißig angegrillt und die Grillzange geschwungen um die Würstchen und Steaks auf dem Grill zu drehen und zu wenden. Netter Nebeneffekt – die Männerwelt übernimmt wieder freiwillig die Essenszubereitung. Wenn in Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon allerdings noch kein Steak brutzelt und Sie noch auf der Suche nach einem passenden Modell sind, stellt Ihnen weisenburger bau die wichtigsten Grillgeräte vor:

Holzkohlegrill

Grillliebhaber, welche das rauchige Aroma beim Grillen schätzen und lieben, sind mit einem Holzkohlegrill bestens bedient. Im Vergleich zum Gas- oder Elektrogrill dauert es bei einem Holzkohlegrill allerdings wesentlich länger, bis die optimale Grilltemperatur erreicht ist und das Grillgut auf den Grill kann. Außerdem benötigt der Anfeuerungsprozess etwas Übung. Wer nicht gerne mit Kohle oder Briketts hantiert und Ruß- sowie Qualmentwicklung scheut, sollte zu einem alternativen Grill greifen. Zu den typischen Holzkohlegrills gehören der Kamingrill, der Schwenkgrill und der Kugelgrill. Der Vorteil hier; neben dem echten Grillaroma sind Holzkohlegrills insgesamt vergleichbar günstig.

Gasgrill

Der Gasgrill erfreut sich zunehmender Beliebtheit, denn das Anfeuern ist komfortabler als bei einem Holzkohlegrill. Die Eiligen sind hier im Vorteil, da die benötigte Grillhitze rasch erreicht wird. Auch die exakte Einstellung und das Halten der Temperatur geht ganz easy von statten, so dass das Grillgut schonend und perfekt gegrillt werden kann. Die Reinigung von Gasgrills ist außerdem weniger aufwendig. Das Grillerlebnis ist somit eine saubere und schnelle Sache. Durch die Gasversorgung sind Sie zudem wesentlich unabhängiger als beim Elektrogrill, welcher stets eine Stromquelle in der Nähe benötigt. Ein nicht unwesentlicher Nachteil ist das Risiko, das mit dem Umgang mit Gas verbunden ist.

Elektrogrill

Am Elektrogrill scheiden sich die Geister. Der Elektrogrill ist eigentlich eine schnelle, saubere und zuverlässige alternative zu Kohle- oder Gasgrills. Doch echten Grillfans fehlen hier Feuer und Flamme, um voll auf die Kosten des typischen Grillfeelings zu kommen. Überzeugen kann der Elektrogrill dennoch mit seiner leichten Handhabung und der schnellen Einsatzbereitschaft. Dazu kommt, dass Elektrogrills in Mehrfamilienhäusern oft die einzige erlaubte Variante ist, da Gas- und Holzkohlgrills aufgrund von Rauchbelästigung oder aus Brandschutzgründen häufig verboten sind. Bevor Sie deshalb komplett auf Grillabende mit Freuden verzichten, können Sie auf die Elektrovariante zurückgreifen.

Smoker Grill

Der Smoker ist ein wahrer Männertraum – vielseitig in der Anwendung und optisch ein Highlight. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten ist allerdings etwas Übung gefragt. Neben Steaks, Würstchen, Fisch und Gemüse lassen sich darin Pizzen, Brote und Kuchen zubereiten. Grillmeister mit viel Erfahrung übertragen durch den gezielten Einsatz spezieller Holzsorten verschiedene Aromen auf das Grillgut. Ein kleiner Wermutstropfen, das Gerät ist in der Anschaffung nicht ganz billig und nicht gerade platzsparend.

Für welchen Grill Sie sich letztlich entscheiden, hängt stark von den individuellen Ansprüchen und Vorlieben ab. Grillliebhaber, welche auf den typischen Grillgeschmack nicht verzichten möchten, sollten zum Holzkohlegrill oder Smoker greifen. Wer nur den Balkon als Grillstation zur Verfügung hat, sollte aus Rücksicht zu den Nachbarn auf einen Gas- oder Elektrogrill zurückgreifen.

weisenburger baut Zukunft mit Tadao Ando

Karlsruhe – Der Bauzaun steht und die Planungen laufen auf Hochtouren. Voraussichtlich 2019 wird die weisenburger Firmenzentrale von Rastatt nach Karlsruhe in die Ludwig-Erhardt-Allee verlegt.

Auf ca. 13.000 Quadratmetern und vorderseitig 7 Stockwerken entstehen dort Büroflächen sowie ein neues Bemusterungs- und Planungszentrum nach den Entwürfen des weltbekannten, mit dem Pritzker-Preis ausgezeichneten Architekten Tadao Ando.

Die Anforderungen an die neue Firmenzentrale passen zur Unternehmensphilosophie von weisenburger – klare Linien, effizient und innovativ soll sie sein. Außerdem muss der Hauptwerkstoff Beton im Fokus stehen. Damit stand schnell fest, dass nur Tadao Ando in Frage kommt. Bereits 2014 hatte man bei ihm angefragt und eine höfliche Absage erhalten. Doch weisenburger hat keinen Aufwand gescheut und ließ nicht locker, um den berühmten Architekten für dieses Projekt und für Karlsruhe zu gewinnen. Beim siebten Versuch einigte man sich schließlich auf ein persönliches Kennenlernen in Osaka, Japan. Bereits kurz darauf nahm Ando die Einladung zum Gegenbesuch an, wo der Grundstein für die Zusammenarbeit gelegt wurde.

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Tadao Ando über den neuen weisenburger Firmensitz: „Ich denke, dass ein Bauwerk in einer Dreiecks-Konstellation entsteht, was bedeutet, mit der Ambition des Bauherrn, dem Können der Bautechnik und der Überzeugungskraft des Entwurfes – aus dem Zusammenspiel dieser drei entsteht etwas Gutes!“ Weiter beschreibt er: „Ich möchte ein Bauwerk erschaffen, das die Begriffe Effizienz, Wohlgefühl und Visionen wertschätzt.“

Tadao Ando verbindet dabei ein angenehmes Arbeitsumfeld und zukunftsweisende Architektur mit der Einfachheit des Sichtbetons und der Umwelt – immer unter Berücksichtigung der Umgebung und der Natur.

Geschäftsführer Nicolai Weisenburger erklärt „Unsere Vision ist es, die treibende Kraft für bezahlbares Bauen zu sein. Hierfür benötigen wir ein starkes Team. Für die besten Mitarbeiter, möchten wir auch das beste Arbeitsumfeld schaffen.“

Als Meister des Minimalismus beherrscht Tadao Ando die Reduktion auf das Wesentliche. Dabei stellt er sich der Herausforderung, einen Hauptfirmensitz zu bauen, in dem sich alle Mitarbeiter, darunter Kaufleute, Ingenieure und Handwerker, wohlfühlen und der zugleich Kunden und Besucher willkommen heißt. Denn in der neuen Firmenzentrale werden die Kräfte gebündelt, indem man die vorhandenen Geschäftsstellen in Karlsruhe vereint und das Bemusterungszentrum BAUSTEIN integriert.

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Der Standort an der Nordseite der Ludwig-Erhard-Allee, einem der wichtigsten Stadteingänge, erfüllt die Anforderungen der weisenburger Gruppe optimal: Die Erreichbarkeit der A5 und A8, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie ausreichend Parkmöglichkeiten durch zwei Tiefgaragendecks sind hervorragende Voraussetzungen für alle Mitarbeiter.

Vielen der insgesamt rund 300 Angestellten ist die Lage direkt gegenüber dem „City Park“ zudem sehr vertraut. In den letzten 10 Jahren sind hier nahezu 1400 Wohnungen mit und durch weisenburger entstanden.

Neben der attraktiven Infrastruktur bietet Karlsruhe auch für die Unternehmensentwicklung das richtige Klima, um aktiv Zukunft zu gestalten. Die Nähe zum KIT und zur Hochschule Karlsruhe ist die ideale Ausgangslage um qualifizierte Mitarbeiter, insbesondere hervorragende Bauingenieure, zu gewinnen. Zudem gehört die TechnologieRegion zu den erfolgreichsten Wirtschaftsstandorten Europas – der perfekte Ort, um ein Innovationszentrum für bezahlbares Bauen zu errichten.

„Die Ansiedlung der weisenburger bau GmbH in der Ludwig-Erhard-Allee ist ein echter Gewinn für den Wirtschaftsstandort Karlsruhe“, freut sich Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup über die Entscheidung dieses Traditionsunternehmens mit sechs Jahrzehnten Erfolgsgeschichte. Dass es zudem gelungen ist, den international renommierten Architekten Tadao Ando für die Realisierung des Neubaus zu gewinnen, verspricht zudem ein Stück erstklassiger Architektur an diesem bedeutenden Stadtentrée.“

Der Bauantrag wurde bereits eingereicht, Ende 2017 sollen die Bauarbeiten beginnen.

 

Das Zimmer im Grünen – Die Freiluftsaison ist eröffnet

Endlich kommt wieder die Zeit, in der die Terrasse unseren Wohnraum bereichert. Gerade im Frühling und Sommer wird die verfügbare Freiluftzone zum erweiterten Wohnbereich. Ob als Platz zum Sonnenbaden, fürs gemütliche Essen mit der Familie oder als Spielfläche für die Kinder – an den warmen Tagen spielt sich das Leben meist komplett draußen ab. Und mit einer ansprechenden Terrassengestaltung lassen sich die vielen schönen Momente im Freien noch etwas komfortabler genießen. weisenburger bau hat zu diesem Thema ein paar Anregungen zusammengefasst.

Der passende Look – stylisch, lässig oder DIY

Die Terrasse ist ein wichtiges Bindeglied zwischen der Architektur des Hauses und der der Natur. Weiße Plastikgarnituren sind bereits lange überholt und ähnlich wie beim Einrichten des Eingangsbereichs, sollte hier ebenfalls auf ein stimmiges Konzept geachtet werden. Bei der Gestaltung einer Terrasse kann generell ganz nach Belieben auf unterschiedlichste Stilrichtungen gesetzte werden, sodass ein harmonisches Gesamtbild zum Wohnhaus entsteht.

Modern und stylisch

Eine moderne Immobilie erfordert eine Terrasse, die genauso modern wie sie selbst ist. Da diese eher architektonisch als natürlich wirken soll, werden Pflanzen nur akzentuiert verwendet. Hierfür eignen sich besonders Bambus oder andere Ziergräser, welche das strenge Gesamtbild auflockern und die klaren Linien unterbrechen. Bei den bevorzugten Materialien darf man gerne auf Glas und Metall setzen. In Verbindung mit den sparsam eingesetzten grünen Pflanzen entsteht so ein stimmiger cleaner Look. Moderne Loungegarnituren vollenden den exklusiven Gesamteindruck.

Natürlich und Rustikal

Dieser Stil weckt sofort Erinnerungen an Italien oder Südfrankreich. Das Farbspektrum reicht über die gesamte Bandbreite der Terrakottatöne. Neben warmen Farben verlangt das Gesamtbild natürliche Materialien, grobe Steinmauern, Kräuterkästen, eine bunte Blütenbracht, wilden Wein und schwere Holzmöbel.shutterstock_481964947_Photographee_eu_S

 

Lässig und bequem

DIY-Time! Aus ausrangierten Europaletten lassen sich ganz individuelle Terrassenmöbel bauen. Das Internet ist voll mit Inspirationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Bei der anschließenden Bestückung der Möbel mit Outdoor-Textilien gilt 2017 der Trend: Je bunter, desto besser. Bunte Teppiche, Sitzkissen, Hängematte sowie eine farbenfrohe Dekoration bringen sofort Urlaubsfeeling und ein Stückchen Marrakesch auf die eigene Terrasse.

Die Beleuchtung – schönes Licht für laue Sommerabende

Die richtige Beleuchtung sorgt gerade in den Abendstunden für eine angenehme Atmosphäre. Solarbetriebene Kugelleuchten sind dieses Jahr wieder ein absoluter Trend. Praktisch sind vor allem Lichter, die nicht fest installiert sind, sondern gestellt oder in die Erde gesteckt werden können und dadurch leicht um die Terrasse herum platziert werden können.

Ganz klassisch kann bei der Beleuchtung außerdem wieder auf stimmungsvolles Kerzenlicht gesetzt werden, egal ob durch kleine Windlichter oder größere bodenstehende Laternen. Kerzenlicht wird vom menschlichen Auge als natürlicher und wärmer empfunden als künstliche Lichtquellen.

Privatsphäre – Sichtschutz je nach Geschmack

Im Wohnzimmer zieht man die Vorhänge zu, aber was macht man draußen? Neugierige Blicke der Nachbarn sind den meisten Terrassenbesitzern ein Dorn im Auge. Glücklicherweise gibt es hier eine große Auswahl an Möglichkeiten, um einen Sichtschutz zu kreieren, der stilvoll und effektiv zu gleich ist.

Ausziehbarer Sicht- und Sonnenschutz

Ein Sichtschutz der nicht nur vor fremden Blicken, sondern ebenfalls vor der Sonne schützen soll, muss nicht dauerhaft installiert werden. Super praktisch sind für diesen Zweck Sonnensegel oder der klassische Sonnenschirm.

Pflanzen als Sichtschutz

Der wohl natürlichste Weg um einen Sichtschutz zu schaffen sind Pflanzen. Neben der klassischen Hecke ist es besonders praktisch, wenn die Pflanzen in Kübel gepflanzt sind, sodass man in der Anordnung stets flexibel ist und sie je nach Belieben jederzeit umstellen kann.

DIY-Sichtschutz: Palisaden aus Recycling-Holz

Hier können sich Hobbyhandwerker austoben, denn wer selbst einen Sichtschutz für die Terrasse bauen möchte, kann auf rustikale Holzplanken zurückgreifen. Diese eignen sich hervorragend für den Shabby-Look, welcher eine lässige und urbane Atmosphäre schafft und bestens zu dem lässigen Terrassenstil mit vielen selbstgebauten Möbelstücken und bunter Dekoration passt.

Gabionen – der absoluten Eyecatcher

Die Gabionen gewinnen seit Jahren an immer größerer Beliebtheit, da die Gestaltungsmöglichkeiten fast grenzenlos sind, je nachdem welche Steinsorte als Füllmaterial gewählt wird. Neben der außergewöhnlichen Optik und der hohen Individualität, eignet sich der Gabionen somit ideal als stylischer Sichtschutz und schluckt zudem noch Umgebungsgeräusche.

Ganz egal, wie man am Ende seine Terrasse gestaltet, dass Schönste ist immer noch, wenn man an einem warmen Tag dem Zwitschern der Vögel lauschen kann, dabei vielleicht ein fesselndes Buch liest und sich an dem frischen Grün und der schönen Natur erfreut.

UMZIEHEN: OHNE CHAOS INS NEUE ZUHAUSE

Ein Umzug mit Kind und Kegel zu meistern, ist eine wirkliche Herausforderung. Gute Planung ist hier das absolute A und O und wohl das einzige Mittel, um die Nerven ein wenig zu schonen. Vom Babysitter bis zu den richtigen Hilfsmitteln – weisenburger bau hat die besten Tipps für einen reibungslosen Umzug zusammengefasst, welche unsere Kunden uns aus ihrer eigenen Erfahrung mitgeteilt haben:

Tipp 1 – Mach Sie sich einen Zeitplan

Bereits im Vorfeld gibt es einiges zu tun, damit der Umzug reibungslos verläuft. Erstellen Sie einen möglichst detaillierten Zeitplan. Wann müssen welche Arbeiten erledigt sein und wann kommen Helfer, Möbellieferungen und Handwerker?

Tipp 2 – Misten Sie aus!

Sehen Sie den bevorstehenden Umzug auch als Chance, um sich von ungenutzten Dingen zu trennen. Denn ein Umzug ist der absolut passende Zeitpunkt, um einmal so richtig auszumisten.

Damit Ihnen das Ausmisten noch leichter fällt, behalten Sie einfach immer im Hinterkopf, dass Sie alles was Sie zuvor entsorgt haben, beim Umzug nicht mehr einpacken, schleppen und wieder auspacken müssen. Gerne können Sie hierzu auch nochmal die 5 Tipps von weisenburger bau zum Ausmisten hier nachlesen.

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Tipp 3 – Kisten packen und beschriften

Besorgen Sie sich möglichst stabile Umzugskisten in verschieden Größen und beginnen Sie bereits frühzeitig mit dem Bestücken der Umzugskisten. Wichtig ist, dass Sie mit Dingen beginnen, welche Sie nicht täglich brauchen, wie zum Beispiel Bücher, ungenutztes Geschirr, ein Teil der Garderobe. Denn sonst werden Sie sich schnell ärgern, wenn Sie täglich wieder Kisten ausräumen.

Denken Sie auch daran, lieber ein paar Kisten mehr zu packen, als jede Kiste randvoll zu befüllen – je  schwerer die Kisten, desto anstrengender der Umzug. Was sich erfahrungsgemäß beim kurzen Anheben noch als tragbar erweist, kann bereits nach einigen Metern zur unnötig schweren Last werden. Sofern das Umzugsteam nicht ausschließlich aus gut trainierten Bodybuildern besteht, sollten Kisten nicht schwerer als 15 Kilogramm sein. Achten Sie auch darauf, dass die Grifflöcher an den Kisten frei bleiben, sodass noch genügend Platz für die Finger ist.

Ideal ist eine Kombination von schweren und leichten Gegenständen, ein Hohlraum im Karton lässt sich leicht mit Kissen, Gardinen oder einer zusammengelegten Decken füllen, ohne dass die Kiste signifikant an Gewicht zulegt. Dennoch sollten Sie nicht alles in die Kiste packen, was Ihnen gerade zwischen die Finger kommt, denn sonst ist das Chaos im Anschluss garantiert. Packen Sie also nur Gegenstände zusammen in einem Karton, welche auch in der neuen Wohnung zusammen in einem Raum kommen.

Nun sollten die Umzugshelfer noch wissen, in welchen Raum die Umzugskiste gehört, damit die Kisten, trotz sortiertem Inhalt, nicht wild durcheinander im Wohn-, Ess-, Schlaf- oder Badezimmer landen. Es kostet nicht nur Kraft, sondern auch viel Zeit, um dieses Durcheinander später wieder zu beseitigen und die Kartons in die richtigen Räume zu verfrachten. Diesen unnötigen Mehraufwand kann man sich sparen, indem man die Kisten gut lesbar mit den entsprechenden Räumen beschriftet.

Tipp 4 – Ohne Hilfe läuft nichts

Gehen Sie bereits einige Monate vor dem Umzug ins neue Eigenheim Ihr Adressbuch durch. Überlegen Sie gut, wer bereit wäre, Ihnen beim Umzug zu helfen. Wichtig ist auch, dass die Umzugshelfer aus einer gut durchgemischten Truppe bestehen, denn neben Muskelkraft, braucht es auch ein paar geschickte Handwerker, Organisationstalente und im besten Fall einen Elektriker, welcher gleich alle Lampen anschließen kann.

Neben all den aktiven Umzugshelfer, denke Sie auch daran, einen Babysitter für Ihre Kinder zu organisieren. So spannend auch ein Umzug für die Kleinen ist, zwischen rangierenden LKWs, schweren Kisten und Werkzeug, ist die Gefahr einfach zu groß.

Fragen Sie Ihre potenziellen Helfer dann rechtzeitig, ob sie am Umzugstag Zeit haben. Und sorgen Sie unbedingt für ein paar Ersatzkandidaten – damit auch bei kurzfristige Absagen noch genügenden Helfer zusammenkommen. Achten Sie auch darauf, dass das Team nicht zu groß wird, denn sonst tritt man sich schnell gegenseitig auf die Füße.

Tipp 5 – die richtigen Hilfsmittel

Lernen Sie von den Profis, denn auch professionelle Umzugsunternehmen verlassen sich nicht nur auf Muskelkraft. Ein Sackkarren ist beispielsweise eine sinnvolle Unterstützung, um schnell und ohne große Anstrengung mehrerer Kisten oder schwere Gegenstände transportieren zu können. Mit diesem Hilfsmittel, kann eine Waschmaschine dann auch von einer Person und ohne dass dafür große Kräfte erforderlich sind, über mehrere Stockwerke transportiert werden.

Besonders sperrige Möbelstücke sollten immer von mehreren Personen transportiert werden.  Spezielle Möbelgurte stellen hier eine Erleichterung dar, damit man den Rücken entlasten kann und das Gewicht gleichmäßig auf die Helfer verteilt wird.

Ein fehlender Aufzug lässt sich durch einen Außenaufzug kompensieren. Beachten Sie aber, dass auch das Fenster groß genug sein muss, sodass die Möbelstücke auch in die Wohnung gelangen. Außenaufzüge können bei Möbelspeditionen oder Umzugsunternehmen stunden- oder tageweise angemietet werden.

Zum Verpacken werden gern Zeitungen genommen, färben aber ab. Für zerbrechliche und besonders empfindliche Gegenstände empfiehlt sich Luftpolsterfolie. Günstigere Alternativen sind zudem Handtücher, Socken, Decken, Geschirrtücher und unempfindliche Bettbezüge, welche ebenfalls als Stopfmaterial genutzt werden können um die Gegenstände während des Umzuges vor dem Hin- und Herrutschen zu schützen.

Tipp 6 – Transportfahrzeug

Nachdem in etwa feststeht, wie viele Kisten es letztlich werden, kümmern Sie sich rechtzeitig um ein entsprechendes Fahrzeug, denn in den wenigsten Fällen, wird eine umgeklappte Rückbank für den Umzug ausreichen. Sprinter können noch mit der normalen Führerscheinklasse „B“ gefahren werden.

Tipp 7 ­– Sorgen Sie für Haltezonen

Um Ihren Umzugswagen in Ruhe be- und entladen zu können, ist am Umzugstag ein garantierter Parkplatz vor der alten und der neuen Wohnung besonders komfortabel. Selbst gebaute Absperrungen mit Stühlen, Seilen oder ähnlichem sind nicht zulässig und führen im schlimmsten Fall auch gleich zu Beschwerden von den neuen Nachbarn. Stattdessen müssen Sie in der Regel sieben bis 14 Tage vor dem Umzug beim Ordnungsamt oder der Straßenverkehrsbehörde Halteverbotszonen beantragen. Dann dürfen Sie vor dem alten und neuen Haus die amtlichen Verkehrsschilder aufstellen oder aufstellen lassen.

Tipp 8 – Maßarbeit

Vergessen Sie nicht, Tür- und Fensterrahmen, Treppenhaus und gegebenenfalls den Aufzug abzumessen. Sonst gibt’s am Umzugstag eine unangenehme Überraschung. Auch sollten Sie im Zuge des Ausmessens, gerade in einem Mehrfamilienhaus, das Treppenhaus noch vor dem Umzug auf Schäden und Mängel überprüfen und ggf. protokollieren.

Wenn es dann um das Abmessen der neuen Bleibe geht, kommen wir auch gleich schon zum nächsten Tipp:

Tipp 9 – 1:1 Pläne

Es mag pedantisch klingen, erleichtert den Umzug aber ungemein: Messen Sie mit Zollstock oder Laser-Entfernungsmesser die neue Wohnung aus und erstellen Sie auf Grundlage der Messwerte einen Grundriss. Anhand der Grundrisse, können Sie in Ruhe überlegen, wie Sie Ihr Zuhause einrichten möchten. Alternativ können Sie auch einen digitalen Einrichtungsplaner nutzen. Hängen Sie dann am besten an jede Tür einen entsprechenden Plan mit Möblierung und händigen zudem allen Umzugshelfern eine Kopie des Plans aus­, denn nur so steht die gesamte Einrichtung zügig am Platz und unschöne Kratzer im Boden, vom hin- und herrücken, können vermieden werden.

Tipp 10 – Der Überlebenskoffer

Packen Sie sich unbedingt auch noch einen kleinen „Überlebenskoffer“. Hier sollten Sie die wichtigsten Dokumente, ein Handtuch, die Zahnbürste, wichtige Schlüssel und das Ladekabel fürs Handy verstauen und möglichst auf der Rückbank des eigenen Autos zur neuen Adresse transportieren.

Zum Abschluss des Umzuges, sollten Sie für alle Helfer noch Pizza bestellen und den Abend gemütlich ausklingen lassen, sodass alle Zufrieden und mit einer positiven Erinnerung an Ihre professionellen Umzugskünste den anstrengenden Tag abschließen.

 

OSTEREIER FÄRBEN FÜR BUNTEN SPASS

Bunte Ostereier sind an Ostern überhaupt nicht wegzudenken und dürfen an keinem Strauch und in keinem Osternest fehlen. Für Kinder sind Ostereier ein ganz besonderes Highlight, vor allem, wenn sie die Eier noch selbst färben und verzieren dürfen. Mit ein paar einfachen Tricks von weisenburger bau gelingt das Färben garantiert auch ohne Sauerei in der Küche!

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Bunte Eier sorgen für gute Laune und Frühlingsstimmung

Möchte man die bunten Eier, für eine frühlingshafte Stimmung, an Sträuchern im Garten aufhängen, muss man sie davor ausblasen. Hier gibt es bereits den ersten kleinen Trick, denn auch bei einem ovalen Ei, gibt es ein Oben und Unten. Das Ausblasen gelingt am besten, wenn man zuerst am oberen spitzen Ende, ein kleines Loch mit einer spitzen Nadel pikst. Am unteren runden Ende wiederholt man den Vorgang, hier vergrößert man das Loch allerdings etwas, indem man die Nadel einfach kreisförmig bewegt.

Über einer großen Schüssel bläst man das Ei dann aus, bis der gesamte Eierinhalt in der Schüssel gelandet ist. Wer sich um Salmonellen sorgt, kann alternativ auch spezielle „Luftpumpen“ verwenden um die Eier auszublasen. Diese gibt es online oder in gut sortieren Bastelgeschäften. Egal, wie man den Inhalt aus dem Ei holt, anschließend muss man das Ei sehr gut mit fettlöslichem Spülmittel reinigen und im Anschluss noch etwas trocknen lassen. Bei hartgekochten Eiern entfällt natürlich der aufwendige Schritt mit dem Ausblasen.

Zum Färben verwendet man am besten einen alten Topf, denn eventuell können schwer entfernbare Ränder an den Töpfen bleiben. Wenn man künstliche Ostereierfarbe verwendet, kann man dann einfach den einzelnen Schritten auf der Packungsanleitung folgen. Um die Hände nicht gleich mit zu färben, sollte man Einweghandschuhe tragen.

Natürlich bunt: Ostereier werden auch mit Farbe aus Pflanzen rot, blau oder grün

Möchte man auf natürliche Farben zurückgreifen, eignen sich folgende Lebensmittel:

Orange – Zwiebelschalen
Rot – Rote-Bete-Saft
Pink – Rote-Bete-Knollen, geschält und geraspelt
Blau – Holundersaft
Dunkelviolett – rotes Traubensaftkonzentrat
Grün – Spinat

Wenn die Lebensmittel nicht bereits flüssig sind, mit etwas Wasser aufkochen lassen und die Eier in dem Sud ziehen lassen, bis die gewünschte Farbintensität erreicht ist. Nach dem Herausnehmen, die Eier am besten auf Küchenpapier trocknen lassen.

Zum Aufhängen muss man nur etwas Faden an ein Stückchen Streichholz oder Zahnstocher binden und das Holzstückchen durch die obere kleinere Öffnung schieben. Etwas schütteln, sodass sich das Holzstückchen quer vor das Loch legt. Nun können die fertigen Ostereier an den Sträuchern aufgehängt werden. Die bunten hartgekochten Eier eignen sich gut um in den Osternestern versteckt zu werden, welche die Kinder dann im Garten oder in der Wohnung suchen können.
Rezept
Den Eidotter, welcher vom Ausblasen übrigbleibt, kann man sogleich super zum Backen verwenden und so der Familie obendrauf einen leckeren Kuchen zaubern.

Wir wünschen Ihnen erholsame und sonnige Ostertage.

Ihr Team von
weisenburger bau

Willkommen Zuhause!

Die Tage werden länger, bunter und wärmer: Der Frühling steht vor der Tür!

Und wer steht noch vor der Tür!? Genau – Ihre Besucher! Der Eingangsbereich vermittelt Ihren Besuchern einen ersten Eindruck von Ihrem Einrichtungsstil und wie heißt es so schön: Der erste Eindruck zählt! Eine sensible Zone also, die nach einem stimmigen Konzept verlangt. Aus diesem Grund sollte die Gestaltung des Hauseingangs auf keinen Fall dem Zufall überlassen werden. Planen Sie im Voraus, welche Wirkung Ihr Hauseingang ausstrahlen soll. Sorgen Sie dafür, dass die verschiedenen Elemente nicht nur optisch, sondern auch zweckmäßig aufeinander abgestimmt sind.
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Behalten Sie bei der Gestaltung Ihres Eingangsbereichs immer im Hinterkopf, dass er den Übergang zwischen dem Außen- und Innenbereich darstellt. Wenn Sie viel Wert auf eine moderne Gestaltung Ihres Eingangsbereichs legen, sollten Sie darauf achten, dass dieser Übergang so fließend wie möglich ist, um ein harmonisches Gesamtkonzept zu schaffen, in dem sich dann Ihr ganz persönlicher Wohn- und Design-Stil wiederfindet. Die Tipps von weisenburger bau zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Eingangsbereich ganz individuell gestalten können:

Blumenkränze
Je nach Jahreszeit können Sie verschiede Kränze an der Haustür befestigen. Ein Frühlingskranz aus Magnolien und Blüten, Herbstkränze aus Beeren, Zweigen und Nüssen und Adventskränze aus Holz, Tannengrün und Hortensienblüten.

Fußmatte
Neben dem praktischen Aspekt, dass etwas weniger Schmutz in das Innere gelangt, können Sie mit einer Fußmatte den Eingangsbereich ganz persönlich gestalten. Es gibt hier eine schier unzählige Auswahl an schönen Motiven oder lustigen Sprüchen, welche jedem Besucher ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Wer es schlicht und clean mag, kann natürlich auch auf eine unifarbene Fußmatte zurückgreifen.

Pflanzen
Gerne können Sie bei der Gestaltung des Haupteingangs auf natürliche Pflanzen zurückgreifen, um beispielsweise das Grün des Vorgartens fortzusetzen. Wenn es der Platz zulässt, können Sie neben der Eingangstür auch einen großen Blumenkübel platzieren und ihn mit saisonalen Blumen oder auch pflegeleichten Sträuchern bepflanzen.

Materialen
Spielen Sie mit verschiedenen Materialen bei der Gestaltung Ihres Hauseingangs. So können Sie sich auf natürliche Materialien wie Holz und Naturstein konzentrieren oder moderne Baustoffe wie Glas und Metall miteinander kombinieren.

Beleuchtung
Bei der Beleuchtung Ihres Hauseingangs spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Gedämmtes Licht wirkt bei Dunkelheit freundlich, stimmungsvoll und einladend aber es sorgt auch für Sicherheit. Es minimiert das Risiko im Dunkeln zu stolpern und gleichzeitig entzieht man Einbrechern den Schutz der Dunkelheit. Mit einem Bewegungsmelder können weitere Lichtquellen zugeschaltet werden um diesen Effekt zu verstärken.

Funktionaler Zweck
Zu den ästhetischen Gesichtspunkten gibt es eine ganze Reihe funktionaler Anforderungen an einen Hauseingang. So spielt eine rasche Orientierung eine große Rolle, deshalb sollten Hausnummer, Namensschild, Klingel und Briefkasten immer gut sichtbar angebracht werden.

Neben dem Mittelpunkt eines jeden Eingangs – der Haustür – bieten dekorative Accessoires unzählige Möglichkeiten den Eingangsbereich persönlich und individuell zu gestalten. Um ein einladendes Ambiente zu kreieren sollte man den Gesamtstil des Hauses dabei beachten. Gleichzeitig muss der Hauseingang auch praktische Aspekte erfüllen, wie die gut sichtbare Hausnummer, Briefkasten, Klingelschild und eine ausreichende Beleuchtung.

LIEBLINGSPLÄTZE DAHEIM

Ob Erwachsene, Kinder oder Haustiere – in den eigenen vier Wänden hat wohl jeder seinen ganz persönlichen Lieblingsplatz. Manchmal variiert der Lieblingsplatz je nach Jahreszeit, doch gerade in den kälteren Wintermonaten zieht man sich gerne mal zurück und macht es sich im Haus bequem. Für eine kuschelige Atmosphäre sorgt hier nicht nur die aufgedrehte Heizung.

Gestalten Sie deshalb ganz bewusst eine kleine Ecke in Ihrem Zuhause zum Lieblingsplatz. Die Tipps von weisenburger bau zeigen Ihnen wie Sie sich ganz einfach einen gemütlichen Rückzugsort schaffen können:

Die richtigen Materialen sind wichtig

In vielen Wohnungen und Häusern sind heutzutage Laminat, Parkett und Fliesen verlegt. Damit es an den Füßen warm und weich ist, kann man gerade an den kalten Tagen mit einem Teppich viel Atmosphäre schaffen. Egal ob flauschiger Hochflorteppich oder bunter Fleckerlteppich, sie schmücken jeden Fliesen- oder Holzfußboden.

Ein Ohrensessel auf einem schönen Teppich, eine Stehlampe, die für angenehmes Licht sorgt, ein Beistelltisch für die Tasse Tee – fertig ist eine einladende Leseecke. Neben der Gemütlichkeit bewirkt der Teppich hier auch eine räumliche Abgrenzung zu dem restlichen Wohnbereich.

Lieblingsplätze

Der beliebteste Ort für kuschelige und gemütliche Abende bleibt wohl immer noch das Sofa. Die einfachste Methode, um es sich hier bequem zu machen: Viele weiche Kissen und eine dicke Decke. Kissenbezüge gibt es in unzähligen Varianten und sie können passend zur Jahreszeit gewechselt werden. Schwerere Stoffe eignen sich gerade in der kalten Jahreszeit, Naturfarben wie beige, braun und wollweiß sorgen für mehr Behaglichkeit. Decken aus Fell oder Fleece verleihen den Extrakuscheleffekt. Im Frühling und Sommer darf dann wieder mehr auf knallige Farben, wie lila, hellgrün oder türkis gesetzt werden.

Nicht nur für Romantiker

Neben Kissen, Decken und Bodenbelegen, bleiben Kerzen weiterhin die Klassiker, um für Wärme und angenehmes Licht zu sorgen. Egal ob kleine Teelichter oder tischhohe Windlichter – flackerndes Kerzenlicht schafft sofort eine behagliche Wohlfühlstimmung. In Kombination mit entspannender Musik kann so auch die Badewanne zum Lieblingsplatz im Haus werden.

Auch die Kleinen brauchen einen Rückzugsort

Tipi Zelte sind bei den Kids gerade schwer angesagt und bieten den idealen Rückzugsort. Preislich beginnen die Zelte bereits ab 40,00 € und bieten den großen Vorteil, dass sie platzsparend und abbaubar sind. Gerade wenn die Kinder Platz zum Toben benötigen ist es superschnell unter dem Bett verstaut.
Um das Kinderzelt noch einladender zu gestalten, kann ebenfalls auf Kissen, Decken und Felle zurückgegriffen werden. Mit einer schönen Lichterkette kann die Gute-Nacht-Geschichte auch mal hierhin verlegt werden. Das Lieblingskuscheltier darf dann am neuen Lieblingsplatz natürlich nicht fehlen.

Tierisch gemütlich

Unsere Haustiere haben manchmal ganz ungewöhnliche Lieblingsorte. So gibt es viele Katzen, die gerne im Wäschekorb liegen. Um unseren geliebten Vierbeinern einen Lieblingsplatz zu schaffen lohnt es sich, selber etwas zu basteln. Ausrangierte Körbe, Kissen oder Decken können hierfür gut wiederverwendet werden.

NEUE AUSSTELLUNG DER HERBERT-WEISENBURGER-STIFTUNG

Unkonventionelle Fotografien, die sich mit abstrakter Malerei messen lassen, das sind die Werke von Susanne Neiss.
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Unter dem Titel „Somewhere“ zeigt die Mannheimer Künstlerin in einer Kooperation der Herbert-Weisenburger-Stiftung mit der Stadt Rastatt Fotografien aus den letzten zehn Jahren. Die Ausstellung läuft vom 02. Februar bis zum 01. Mai 2017 in der Städtischen Galerie in Rastatt.

Parallel dazu sind weitere Werke von Susanne Neiss in unserem Firmenhauptsitz (weisenburger bau, Werkstraße 11 in Rastatt) zu sehen.

Weitere Informationen zu der aktuellen Ausstellung und der Künstlerin Susanne Neiss erhalten Sie hier.