OSTEREIER FÄRBEN FÜR BUNTEN SPASS

Bunte Ostereier sind an Ostern überhaupt nicht wegzudenken und dürfen an keinem Strauch und in keinem Osternest fehlen. Für Kinder sind Ostereier ein ganz besonderes Highlight, vor allem, wenn sie die Eier noch selbst färben und verzieren dürfen. Mit ein paar einfachen Tricks von weisenburger bau gelingt das Färben garantiert auch ohne Sauerei in der Küche!

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Bunte Eier sorgen für gute Laune und Frühlingsstimmung

Möchte man die bunten Eier, für eine frühlingshafte Stimmung, an Sträuchern im Garten aufhängen, muss man sie davor ausblasen. Hier gibt es bereits den ersten kleinen Trick, denn auch bei einem ovalen Ei, gibt es ein Oben und Unten. Das Ausblasen gelingt am besten, wenn man zuerst am oberen spitzen Ende, ein kleines Loch mit einer spitzen Nadel pikst. Am unteren runden Ende wiederholt man den Vorgang, hier vergrößert man das Loch allerdings etwas, indem man die Nadel einfach kreisförmig bewegt.

Über einer großen Schüssel bläst man das Ei dann aus, bis der gesamte Eierinhalt in der Schüssel gelandet ist. Wer sich um Salmonellen sorgt, kann alternativ auch spezielle „Luftpumpen“ verwenden um die Eier auszublasen. Diese gibt es online oder in gut sortieren Bastelgeschäften. Egal, wie man den Inhalt aus dem Ei holt, anschließend muss man das Ei sehr gut mit fettlöslichem Spülmittel reinigen und im Anschluss noch etwas trocknen lassen. Bei hartgekochten Eiern entfällt natürlich der aufwendige Schritt mit dem Ausblasen.

Zum Färben verwendet man am besten einen alten Topf, denn eventuell können schwer entfernbare Ränder an den Töpfen bleiben. Wenn man künstliche Ostereierfarbe verwendet, kann man dann einfach den einzelnen Schritten auf der Packungsanleitung folgen. Um die Hände nicht gleich mit zu färben, sollte man Einweghandschuhe tragen.

Natürlich bunt: Ostereier werden auch mit Farbe aus Pflanzen rot, blau oder grün

Möchte man auf natürliche Farben zurückgreifen, eignen sich folgende Lebensmittel:

Orange – Zwiebelschalen
Rot – Rote-Bete-Saft
Pink – Rote-Bete-Knollen, geschält und geraspelt
Blau – Holundersaft
Dunkelviolett – rotes Traubensaftkonzentrat
Grün – Spinat

Wenn die Lebensmittel nicht bereits flüssig sind, mit etwas Wasser aufkochen lassen und die Eier in dem Sud ziehen lassen, bis die gewünschte Farbintensität erreicht ist. Nach dem Herausnehmen, die Eier am besten auf Küchenpapier trocknen lassen.

Zum Aufhängen muss man nur etwas Faden an ein Stückchen Streichholz oder Zahnstocher binden und das Holzstückchen durch die obere kleinere Öffnung schieben. Etwas schütteln, sodass sich das Holzstückchen quer vor das Loch legt. Nun können die fertigen Ostereier an den Sträuchern aufgehängt werden. Die bunten hartgekochten Eier eignen sich gut um in den Osternestern versteckt zu werden, welche die Kinder dann im Garten oder in der Wohnung suchen können.
Rezept
Den Eidotter, welcher vom Ausblasen übrigbleibt, kann man sogleich super zum Backen verwenden und so der Familie obendrauf einen leckeren Kuchen zaubern.

Wir wünschen Ihnen erholsame und sonnige Ostertage.

Ihr Team von
weisenburger bau

Willkommen Zuhause!

Die Tage werden länger, bunter und wärmer: Der Frühling steht vor der Tür!

Und wer steht noch vor der Tür!? Genau – Ihre Besucher! Der Eingangsbereich vermittelt Ihren Besuchern einen ersten Eindruck von Ihrem Einrichtungsstil und wie heißt es so schön: Der erste Eindruck zählt! Eine sensible Zone also, die nach einem stimmigen Konzept verlangt. Aus diesem Grund sollte die Gestaltung des Hauseingangs auf keinen Fall dem Zufall überlassen werden. Planen Sie im Voraus, welche Wirkung Ihr Hauseingang ausstrahlen soll. Sorgen Sie dafür, dass die verschiedenen Elemente nicht nur optisch, sondern auch zweckmäßig aufeinander abgestimmt sind.
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Behalten Sie bei der Gestaltung Ihres Eingangsbereichs immer im Hinterkopf, dass er den Übergang zwischen dem Außen- und Innenbereich darstellt. Wenn Sie viel Wert auf eine moderne Gestaltung Ihres Eingangsbereichs legen, sollten Sie darauf achten, dass dieser Übergang so fließend wie möglich ist, um ein harmonisches Gesamtkonzept zu schaffen, in dem sich dann Ihr ganz persönlicher Wohn- und Design-Stil wiederfindet. Die Tipps von weisenburger bau zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Eingangsbereich ganz individuell gestalten können:

Blumenkränze
Je nach Jahreszeit können Sie verschiede Kränze an der Haustür befestigen. Ein Frühlingskranz aus Magnolien und Blüten, Herbstkränze aus Beeren, Zweigen und Nüssen und Adventskränze aus Holz, Tannengrün und Hortensienblüten.

Fußmatte
Neben dem praktischen Aspekt, dass etwas weniger Schmutz in das Innere gelangt, können Sie mit einer Fußmatte den Eingangsbereich ganz persönlich gestalten. Es gibt hier eine schier unzählige Auswahl an schönen Motiven oder lustigen Sprüchen, welche jedem Besucher ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Wer es schlicht und clean mag, kann natürlich auch auf eine unifarbene Fußmatte zurückgreifen.

Pflanzen
Gerne können Sie bei der Gestaltung des Haupteingangs auf natürliche Pflanzen zurückgreifen, um beispielsweise das Grün des Vorgartens fortzusetzen. Wenn es der Platz zulässt, können Sie neben der Eingangstür auch einen großen Blumenkübel platzieren und ihn mit saisonalen Blumen oder auch pflegeleichten Sträuchern bepflanzen.

Materialen
Spielen Sie mit verschiedenen Materialen bei der Gestaltung Ihres Hauseingangs. So können Sie sich auf natürliche Materialien wie Holz und Naturstein konzentrieren oder moderne Baustoffe wie Glas und Metall miteinander kombinieren.

Beleuchtung
Bei der Beleuchtung Ihres Hauseingangs spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Gedämmtes Licht wirkt bei Dunkelheit freundlich, stimmungsvoll und einladend aber es sorgt auch für Sicherheit. Es minimiert das Risiko im Dunkeln zu stolpern und gleichzeitig entzieht man Einbrechern den Schutz der Dunkelheit. Mit einem Bewegungsmelder können weitere Lichtquellen zugeschaltet werden um diesen Effekt zu verstärken.

Funktionaler Zweck
Zu den ästhetischen Gesichtspunkten gibt es eine ganze Reihe funktionaler Anforderungen an einen Hauseingang. So spielt eine rasche Orientierung eine große Rolle, deshalb sollten Hausnummer, Namensschild, Klingel und Briefkasten immer gut sichtbar angebracht werden.

Neben dem Mittelpunkt eines jeden Eingangs – der Haustür – bieten dekorative Accessoires unzählige Möglichkeiten den Eingangsbereich persönlich und individuell zu gestalten. Um ein einladendes Ambiente zu kreieren sollte man den Gesamtstil des Hauses dabei beachten. Gleichzeitig muss der Hauseingang auch praktische Aspekte erfüllen, wie die gut sichtbare Hausnummer, Briefkasten, Klingelschild und eine ausreichende Beleuchtung.

LIEBLINGSPLÄTZE DAHEIM

Ob Erwachsene, Kinder oder Haustiere – in den eigenen vier Wänden hat wohl jeder seinen ganz persönlichen Lieblingsplatz. Manchmal variiert der Lieblingsplatz je nach Jahreszeit, doch gerade in den kälteren Wintermonaten zieht man sich gerne mal zurück und macht es sich im Haus bequem. Für eine kuschelige Atmosphäre sorgt hier nicht nur die aufgedrehte Heizung.

Gestalten Sie deshalb ganz bewusst eine kleine Ecke in Ihrem Zuhause zum Lieblingsplatz. Die Tipps von weisenburger bau zeigen Ihnen wie Sie sich ganz einfach einen gemütlichen Rückzugsort schaffen können:

Die richtigen Materialen sind wichtig

In vielen Wohnungen und Häusern sind heutzutage Laminat, Parkett und Fliesen verlegt. Damit es an den Füßen warm und weich ist, kann man gerade an den kalten Tagen mit einem Teppich viel Atmosphäre schaffen. Egal ob flauschiger Hochflorteppich oder bunter Fleckerlteppich, sie schmücken jeden Fliesen- oder Holzfußboden.

Ein Ohrensessel auf einem schönen Teppich, eine Stehlampe, die für angenehmes Licht sorgt, ein Beistelltisch für die Tasse Tee – fertig ist eine einladende Leseecke. Neben der Gemütlichkeit bewirkt der Teppich hier auch eine räumliche Abgrenzung zu dem restlichen Wohnbereich.

Lieblingsplätze

Der beliebteste Ort für kuschelige und gemütliche Abende bleibt wohl immer noch das Sofa. Die einfachste Methode, um es sich hier bequem zu machen: Viele weiche Kissen und eine dicke Decke. Kissenbezüge gibt es in unzähligen Varianten und sie können passend zur Jahreszeit gewechselt werden. Schwerere Stoffe eignen sich gerade in der kalten Jahreszeit, Naturfarben wie beige, braun und wollweiß sorgen für mehr Behaglichkeit. Decken aus Fell oder Fleece verleihen den Extrakuscheleffekt. Im Frühling und Sommer darf dann wieder mehr auf knallige Farben, wie lila, hellgrün oder türkis gesetzt werden.

Nicht nur für Romantiker

Neben Kissen, Decken und Bodenbelegen, bleiben Kerzen weiterhin die Klassiker, um für Wärme und angenehmes Licht zu sorgen. Egal ob kleine Teelichter oder tischhohe Windlichter – flackerndes Kerzenlicht schafft sofort eine behagliche Wohlfühlstimmung. In Kombination mit entspannender Musik kann so auch die Badewanne zum Lieblingsplatz im Haus werden.

Auch die Kleinen brauchen einen Rückzugsort

Tipi Zelte sind bei den Kids gerade schwer angesagt und bieten den idealen Rückzugsort. Preislich beginnen die Zelte bereits ab 40,00 € und bieten den großen Vorteil, dass sie platzsparend und abbaubar sind. Gerade wenn die Kinder Platz zum Toben benötigen ist es superschnell unter dem Bett verstaut.
Um das Kinderzelt noch einladender zu gestalten, kann ebenfalls auf Kissen, Decken und Felle zurückgegriffen werden. Mit einer schönen Lichterkette kann die Gute-Nacht-Geschichte auch mal hierhin verlegt werden. Das Lieblingskuscheltier darf dann am neuen Lieblingsplatz natürlich nicht fehlen.

Tierisch gemütlich

Unsere Haustiere haben manchmal ganz ungewöhnliche Lieblingsorte. So gibt es viele Katzen, die gerne im Wäschekorb liegen. Um unseren geliebten Vierbeinern einen Lieblingsplatz zu schaffen lohnt es sich, selber etwas zu basteln. Ausrangierte Körbe, Kissen oder Decken können hierfür gut wiederverwendet werden.

NEUE AUSSTELLUNG DER HERBERT-WEISENBURGER-STIFTUNG

Unkonventionelle Fotografien, die sich mit abstrakter Malerei messen lassen, das sind die Werke von Susanne Neiss.
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Unter dem Titel „Somewhere“ zeigt die Mannheimer Künstlerin in einer Kooperation der Herbert-Weisenburger-Stiftung mit der Stadt Rastatt Fotografien aus den letzten zehn Jahren. Die Ausstellung läuft vom 02. Februar bis zum 01. Mai 2017 in der Städtischen Galerie in Rastatt.

Parallel dazu sind weitere Werke von Susanne Neiss in unserem Firmenhauptsitz (weisenburger bau, Werkstraße 11 in Rastatt) zu sehen.

Weitere Informationen zu der aktuellen Ausstellung und der Künstlerin Susanne Neiss erhalten Sie hier.

Lassen Sie Blumen sprechen & das nicht nur am Valentinstag

Eine einzelne Blume, üppige Zimmerpflanzen oder ein gekonnt inszeniertes Blumenarrangement – all‘ das kann einem Raum eine völlig neue Wirkung geben. Setzen Sie deshalb Ihre Pflanzen zu Hause gekonnt in Szene.

Eine Vase voller frischer Schnittblumen, dass weiß jeder aus Erfahrung, bringt nicht nur einen bunten Farbklecks in die Wohnung, sondern holt auch den Duft der Natur und den Frühling ins Haus. Einzelne Schnittblumen sollten dabei immer in einer ungeraden Anzahl arrangiert werden, da dies als sehr ästhetisch empfunden wird. Für langstielige Schnittblumen wie z. B. Callas eignen sich hohe Bodenvasen besonders gut.

Aber nicht nur am Valentinstag werden Blumensträuße als liebevolles Zeichen der Wertschätzung überreicht. Mit schönen Schnittblumen liegt man eigentlich bei jedem Anlass genau richtig. Doch wie bleiben die Blumen möglichst lange frisch, sodass man sie nie wieder frühzeitig entsorgen muss:

Blumen

Zimmerpflanzen als ideale Raumtrenner

Pflanzen in großen Übertöpfen lassen sich ideal als Raumtrenner in großen Räumlichkeiten einsetzen und schaffen so Gemütlichkeit und individuelle Wohnräume. Zudem lassen sich Grünpflanzen bestens mit jedem Einrichtungsstil kombinieren.

Echt künstlich?

Künstliche Pflanzen benötigen keinen grünen Daumen – die Pflege beschränkt sich auf gelegentliches Abstauben. Bei der Auswahl der Blüten müssen Sie auch nicht auf Raumtemperatur oder Lichteinfall Rücksicht nehmen. Es lohnt sich jedoch auf gute Qualität zu achten und etwas mehr Geld zu investieren, da die Stoffblumen dann am ehesten optisch mit echten Pflanzen mithalten können.

Wer Freude an der Pflege hat und den Raum nachhaltig und natürlich gestalten möchte, kommt an echten Pflanzen natürlich nicht vorbei.

Mehr ist mehr

Echte Zimmerpflanzen sind nicht nur dekorativ, sie dienen auch der Gesundheit. Denn viele Gewächse sind in der Lage, typische Wohnraumgifte abzubauen, Sauerstoff abzugeben und somit das Raumklima zu verbessern. Das liegt an ihrer Fähigkeit, Kohlendioxid aus der Luft in frischen Sauerstoff umzuwandeln. Die Pflanzen betreiben die sogenannte Photosynthese. Und umso mehr Pflanzen in einem Raum stehen, desto besser entwickelt sich das Raumklima. Wer sein Zuhause mit Pflanzen dekoriert, kann somit sauber produzierte Luft einatmen.

Die Belohnung für den Aufwand: Durchatmen, den Anblick genießen und wohl fühlen!

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GARTENZÄUNE – NACH DER HECKE DIE WOHL ÄLTESTE ART EIN GRUNDSTÜCK ABZUGRENZEN

Ein guter Zaun passt sich stilistisch dem Haus und der Umgebung an und grenzt das Grundstück ab. Neben dem dekorativen Aspekt sorgt ein Gartenzaun somit auch für Sicherheit. Und schützt nicht nur vor neugierigen Blicken, sondern auch vor widerrechtlichem Betreten des Grundstücks.

Auch bei dem Projekt „Gartenzaun“ sollten ein paar grundlegende Vorüberlegungen getroffen werden. Zwar kommt es im Endeffekt immer auf die individuellen Bedürfnisse an, aber genau diese Bedürfnisse sind vorab herauszufinden. Neben Höhe, Länge, Farbe und Material, sollte man sich auch Gedanken über die Funktion des Zaunes machen. Soll es ein reiner Sichtschutz sein oder auch Kinder und Tiere auf dem Grundstück halten? Außerdem sollte natürlich immer auch das Budget beachtet werden und sind evtl. baurechtliche Regeln mit der Errichtung eines Gartenzaunes verbunden?

TIPP von weisenburger bau: Ähnlich wie bei Fußleisten, kann man auch hier erst mal einzelne Elemente der verschieden Zaunvarianten in den Garten stellen, um sich so ein besseres Bild des Endergebnis vorstellen zu können.

Der Holzzaun – wie so oft führt auch beim Gartenzaun kein Weg an diesem Material vorbei
Auch bei dem Klassiker unter den Gartenzäunen gibt es einige Variationen, welche für Abwechslung sorgen. Vom kostengünstigen Lattenzaun bis hin zum hochwertigen Vollsichtschutz. Holz lässt sich sehr gut verarbeiten und ist dadurch vielseitig einsetzbar. Jee nach Holzart ist es äußerst widerstandsfähig und bei entsprechender Pflege sehr langlebig.

A little boy of about two years old, working in the garden.

 

Der Maschendrahtzaun – schneller und kostengünstiger lässt sich ein Grundstück nicht umzäunen
Geht es darum ein Grundstück schnell und günstig einzuzäunen, ist ein Maschendrahtzaun ideal. Gerade auch ungeübte Hobbyhandwerker können den Zaun leicht montieren. Nach der Montage kann der Maschendrahtzaun durch eine Bepflanzung ergänzt werden, sodass er ebenfalls vor neugierigen Blicken schützt. Gerade immergrüne Pflanzen wie wilder Wein oder Efeu ranken sich besonders schnell an den Maschen hoch.

Zäune aus Metall – hochwertig, modern und sicher
Gerade in puncto Sicherheit ist ein Metallzaun einem Maschendrahtzaun deutlich überlegen. Die gängisten Gartenzäune aus Metall sind die sogenannten Doppelstabmatten. Qualität und Preis stehen in einem sehr guten Verhältnis. Doppelstabmatten sind stabil, modern, sehr beständig gegenüber Rost und deutlich günstiger als geschmiedete Metallzäune. Des Weiteren erfordert das robuste und hochwertige Material wenig Pflege, sodass sich diese Zaunvariante nun auch im privaten Sektor immer größerer Beliebtheit erfreut.

Zäune aus Aluminium – edel, pflegeleicht und langlebig
Das silbrig-weiße Leichtmetall eignet sich besonders gut für den Bau von Gartenzäunen. Pulverbeschichtete Aluminiumzäune benötigen so gut wie überhaupt keine Pflege und sehen trotzdem auch nach etlichen Jahren noch sehr gut aus. Obendrein kann man Aluminiumzäune in endlichen Farbvarianten beziehen. Der Fantasie und den Vorlieben sind somit keine Grenzen gesetzt, was sich jedoch leider im Preis wiederspiegelt.

Gabionenzaun – der attraktive Blickfang
Gabionen sind Drahtgitterkörbe, welche mit unterschiedlichen Steinen befüllt werden. Umgangssprachlich haben sie daher auch den Beiname „Steinkorbzaun“. Die Gabionenzäune gewinnen seit Jahren an immer größerer Beliebtheit, da die Gestaltungsmöglichkeiten fast grenzenlos sind, je nachdem welche Steinsorte als Füllmaterial gewählt wird.
Neben der außergewöhnlichen Optik und der hohen Individualität, eignet sich der Gabionenzaun gleichzeitig als hervorragender Schallschutz. Aufgrund seines hohen Eigengewichts, gelingt es ihm problemlos Umgebungsgeräusche, auch von stark befahrenen Straßen, zu schlucken.

Rechtliche Aspekte
Gerade bei besonders auffälligen und ungewöhnlichen Designs, welche nicht den „ortsüblichen Zäunen“ entsprechen, lohnt es sich einen Blick in die Gemeindeordnung zu werfen, um einem Rechtsstreit aus dem Weg zu gehen. Entspricht der Gartenzaun nicht den gesetzlichen Vorschriften, handelt es sich um einen Schwarzbau und ggf. kann dann der Abriss gefordert werden.

Aber egal für welchen Zaun man sich letztlich entscheidet, wichtig ist, dass der Zaun dem Zuhause einen passenden Rahmen gibt.

Video: weisenburger bau – Bau-Erfahrung seit 60 Jahren

weisenburger bau blickt auf eine 60-jährige Firmengeschichte voller wichtiger Erfahrungen zurück. Was 1955 als kleine Baufirma begann, ist mittlerweile ein mittelständisches Generalunternehmen mit zehn Filialen an sechs Standorten und mehr als 300 Mitarbeitern.

Wir bauen Zukunft
Echte Mitarbeiter, aktuelle Bauvorhaben und ehrliche Aussagen. Das Video zu unserer Mission und Vision überzeugt durch Authentizität. Die Mitarbeiter zeigen, dass es Spaß macht, für viele Menschen ein neues Zuhause zu gestalten – dass es Spaß macht, ein weisenburger zu sein.

Wir sind für Sie die treibende Kraft für bezahlbares Bauen.

Feng Shui holt Harmonie ins Haus

Die Jahrtausende alte chinesische Methodenlehre Feng Shui liegt immer noch voll im Trend. Ziel ist es, damit die höchstmögliche Harmonie zwischen dem Menschen und seiner Umgebung – seinem Zuhause – zu erreichen. Die Grundsätze und Techniken des Feng Shui sollen demnach neben einem individuell ansprechenden Einrichtungsstil auch für mehr Lebensglück im heimischen Umfeld sorgen. Feng Shui ist ein sehr komplexes Thema, sehen Sie den Beitrag deshalb lediglich als kleine Einführung und Anstoß die Lebensenergie freier fließen zu lassen:

Raumgestaltung mit Feng Shui
Kernziel von Feng Shui (wörtlich: Wind und Wasser) ist die Harmonisierung unserer Wohn- und Lebensräume. Werden negative Einflüsse verringert und positive Einflüsse gestärkt, kann das Chi ungehindert fließen und trägt zu mehr Vitalität und Wohlbefinden bei.
Fünf Elemente sind hierbei bestimmend: Feuer, Erde, Wasser, Metall und Holz. Nachfolgend ein paar Einrichtungstipps, die Sie einfach umsetzen können und mit denen Sie Ihr Chi „in Schwung bringen“.

Planen Sie das Chi mit ein

Planen Sie das Chi mit ein

Natur pur – Materialien und Farben
Durch eine gezielte Anordnung und Komposition von Farben und Einrichtungsmaterialien werden die Elemente harmonisch aufeinander abgestimmt. Auf die Auswahl der Materialien für Tapeten oder Wandfarben wird besonders geachtet. Edle Hölzer, Bambus, Seide, Reisstrohmatten und auch Shoijs (Japanische Schiebetüren) kommen ebenso zum Einsatz wie natürliche und schlichte Farbtöne: Weiß, Creme oder Grün, Braun, Grau und Schwarz. Die Fünf Elemente sollen dabei immer im Einklang miteinander sein so dass ein Gleichgewicht entsteht.

Alles am richtigen Platz
Die moderne europäische Interpretation des Feng Shui ignoriert meist die Vorgabe, sich bei der Einrichtung komplett an den vier Himmelsrichtungen zu orientieren – es ist auch selten der Fall, dass man beim Bau Einfluss auf die Ausrichtung des Gebäudes nehmen kann. Die Ausrichtung der Möbel richtet sich dennoch nach der Lage der Türen und Fenster, um das freie Fließen der geheimnisvollen Lebensenergie Chi zu ermöglichen.
Sessel und kleinere Sofas werden deshalb großen, unbeweglichen Sitzlandschaften bevorzugt. Leere Zimmerecken stören jedoch den Energiefluss; Pflanzen und Windspiele schaffen dekorative Abhilfe. Das Wohnzimmer wird als aktiver Lebensbereich auf seine Funktionalität reduziert und dabei möglichst auch harmonisch eingerichtet, anstatt es zu überfrachten.

Schutz und Stabilität
Eine weitere wichtige Grundregel für die Einrichtung des modernen Feng Shui Wohnzimmers besteht darin, dass man Couch und Sessel möglichst mit dem Rücken zu einer festen Wand stellen sollte. Der Blick von hier aus soll durch das Fenster in die Ferne schweifen können. Die Wand schützt und stabilisiert dabei den Rücken, so dass Entspannung eintritt.
Auch das Kopfteil des Bettes sollte an einer festen Wand stehen und nicht in der Linie zwischen Tür und Fenster. Ein Spiegel gegenüber dem Bett reflektiert die Energien des Schlafenden negativ! Zugunsten der Harmonie sollte er sich deshalb nicht im Raum befinden.
Bei der Positionierung des Schreibtisches wird empfohlen, nicht mit dem Rücken zur Tür zu sitzen. Den Hintergrund sollte eine Wand oder ein großes Möbelstück bilden.

Licht für Lebendigkeit
Das Licht gibt dem Wohnzimmer Lebendigkeit. Schaffen Sie deshalb Lichtinseln mit direkter oder indirekter Beleuchtung, die Sie separat voneinander schalten oder auch dimmen können. Die Harmonie zwischen Dunkelheit und Licht wird sich positiv auf die im Raum anwesenden Menschen auswirken.

Wichtigste Regel:
Sie bauen keinen Tempel sondern einen Raum zum Leben, Wohnen und Wohlfühlen.

Richtig gepflegt – so bleiben Wohntextilien länger schön

Unser individuelles Wohlfühlambiente schaffen wir vor allem mit attraktiven Vorhängen, Kissen oder Tischdecken. Damit die unterschiedlichen Stoffarten auch möglichst lange ihre dekorative Aufgabe erfüllen können, sollten Sie bei der Pflege die speziellen Eigenschaften der jeweiligen Stofffasern berücksichtigen. Unser kleines Pflegetipp-Einmaleins hilft Ihnen dabei:

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Für den Stoff, aus dem Wohnträume sind

Baumwolle
Zu den meist verarbeiteten Textilstoffen der Welt zählt die Baumwolle. Das hat gute Gründe: Sie ist relativ reißfest, strapazierfähig und kann problemlos gewaschen werden. Bei zu großer Hitze läuft Baumwolle allerdings leicht ein, beachten Sie deshalb die Temperaturangabe auf dem Pflegeetikett des Herstellers. Normalerweise vertragen dunkle Baumwolltextilien Temperaturen bis 40 °C, bunte bis 60 °C. Waschmittel ohne optische Aufheller sind dabei zu bevorzugen.

Jacquard-Stoffe
Mit seinen kunstvoll eingewebten, oft großflächigen floralen Mustern verleihen Jacquard-Stoffe, wie z. B. Damast und Brokat, Räumen einen luxuriösen Touch. Jacquard-Stoffe werden aus Seide, Baumwolle, Viskose oder Polyester hergestellt und sind deutlich schwerer als andere Stoffe. Diese Stoffe sollten Sie ausschließlich mit Feinwaschmitteln waschen, nach dem Wachen in Form ziehen und im Liegen trocknen. Bei besonders kostbaren Stoffen ist die chemische Reinigung empfehlenswert, um eventuelles Einlaufen zu verhindern.

Samt
Früher aus Seide produziert, wird Samt heute häufig aus Baumwolle hergestellt. Dadurch ist Samt deutlich unempfindlicher geworden und so zum Waschen geeignet – z. B. mit Feinwaschmitteln im Schonwaschgang bei maximal 40 °C. Bitte beachten Sie unbedingt die Angaben auf dem Pflegeetikett des Herstellers. Auf Nummer Sicher gehen Sie natürlich auch bei dieser Stoffart in der chemischen Reinigung.

Seide
Ihr schimmernder Glanz macht Seide zu einem der edelsten Naturstoffe der Welt. Ihre edle Anmutung bleibt sehr lange erhalten, wenn Sie diesen Pflegetipps folgen: Benutzen Sie keine bleichenden Waschmittel und vermeiden Sie längere direkte Sonneneinstrahlung. Befeuchten Sie Seide beim Bügeln nicht mit Wasser und versuchen Sie nicht, frische Flecken mit Wasser zu entfernen. Seide sollte grundsätzlich auf der Rückseite gebügelt werden. Neben der chemischen Reinigung können Sie Ihre Seidenprodukte auch per Hand in lauwarmem Wasser waschen, natürlich nur mit Feinwaschmitteln. Und noch ein Tipp, wringen Sie Seide niemals aus.

Leinen
Trotz größerer Robustheit sollten Vorhänge oder Tischwäsche aus Leinen ebenso vorsichtig behandelt werden wie andere Naturfasern. Im Schonwaschgang liegt die ideale Waschtemperatur bei 40 bis 60 °C. Leicht feucht, mit niedriger Temperatur, aber mit viel Druck lässt sich Leinen perfekt glätten. Auch wenn die höchste Temperaturstufe des Bügeleisens für Leinen vorgesehen ist, sollten Sie darauf verzichten. Trockene Hitze schädigt die Faser. Besonders für Tischwäsche wird deshalb die Kaltmangel empfohlen.

Viskose
Buchen- und Pinienholz sind die Grundsubstanz für diesen Stoff, der zudem einen chemischen Veredelungsprozess durchläuft. Das feine Gewebe ist farbecht und besonders leicht. Waschen Sie Viskose bei Temperaturen von bis zu 40 °C mit Feinwaschmitteln im Schonwaschgang. Um das zarte Gewebe zu schützen, sollten Sie Viskose immer separat von Jeans und Kleidungsstücken mit Reißverschlüssen waschen und die Maschine nur bis zur Hälfte befüllen. Bügeln Sie Viskose noch leicht feucht und bei niedrigen Temperaturen.

Ausmisten – 5 Tipps, wie’s leichter geht

Damit haben wir alle schon unsere Erfahrungen gemacht: in unseren Schränken, Regalen und Kellern horten wir Kleider, wenig genutzte, defekte Geräte oder Kinderspielzeug, das nicht mehr gebraucht wird. Einmal richtig Ausmisten – das schafft nicht nur Platz, sondern wirkt befreiend.
weisenburger bau gibt Ihnen Tipps, wie es leichter geht.

1. Step by Step
Zugegeben, der Einstieg ins Ausmisten fällt den meisten Menschen schwer. Setzen Sie sich deshalb zu Beginn lieber kleine Ziele und gehen Sie in wohldosierten Schritten vor: Wie wäre es z. B. mit dem Badezimmerschrank? Er ist ein idealer Fundus für abgelaufene Artikel oder Fehlkäufe.
Steigern Sie dann Ihr Pensum – Schublade für Schublade, Regal für Regal, Schrank für Schrank, Zimmer für Zimmer. So bleiben Sie garantiert motiviert.

2. Behalten oder Entsorgen?
Dazu gibt es eine einfache Faustregel: Alles, was Sie über ein oder zwei Jahre lang nicht benutzt haben, kann weg.
Wird die heiß geliebte alte Jeans wirklich noch ein Revival erleben, obwohl sie schon seit Jahren im Schrank liegt? Und würden Sie das alte Handy jemals wieder nutzen? Vor einiger Zeit war es vielleicht der absolute Hit, doch inzwischen ist es technologisch weit hinterher. Oder diese Bücher, einmal kurz angelesen und dann wegen Nichtgefallens beiseite gelegt… Ab damit in Kiste! Sie werden die Dinge nicht vermissen.

WENIGER KRAM FÜR MEHR RAUM

WENIGER KRAM FÜR MEHR RAUM

3. Immer noch unentschlossen?
Manchmal kann man sich einfach nicht entscheiden, aber die Zeit wird Ihnen helfen. Sammeln Sie alles in einem Karton, schreiben Sie das Datum darauf und bewahren ihn im Keller oder Speicher auf. Von allen Dingen, die Sie innerhalb des nächsten Jahres nicht aus dem Karton herausholen, können Sie sich guten Gewissens trennen!

4. Wohin damit?
Wirklich kaputte oder beschädigte Dinge gehören in den Müll. Beachten Sie dabei die örtliche Regelung zur Mülltrennung. Die meisten Gemeinden und Städte informieren im Internet über die jeweilige Abfallwirtschaft. Die Entsorgungstermine für Sperrmüll, die Standorte der Wertstoffinseln oder die richtige Tonne können online schnell gefunden werden. Defekte elektrische und elektronische Geräte sollten Sie zum Recyclinghof bringen.
Manche Dinge eignen sich vielleicht sogar noch zum Verkauf – Online oder auf dem Flohmarkt.

5. Freude schenken!
Gut erhaltene Bekleidung, Wäsche, Haushaltsgegenstände, Möbel – viele gemeinnützige Einrichtungen nehmen gerne Ihre Spende an und geben sie an bedürftige Menschen weiter. Einfach anrufen, größere Sachspenden werden kostenlos abgeholt.