Sauwetter zu Ostern

wenn das Wetter an Ostern kalt und ungemütlich ist, klappt die Geschenkesuche auch wunderbar in den eigenen vier Wänden, denn die einzelnen Räume im Haus bieten spannende Versteckmöglichkeiten für Süßigkeiten und bunt bemalte Ostereier.

Raumsuche

Da sich aber nicht alle Räume gleichermaßen für die Geschenkesuche eignen, heißt es erstmal Zimmer eingrenzen. Das chaotische Büro mit wichtigen Dokumenten, zerbrechlichen Gegenständen und persönlichen Sachen ist genauso ungeeignet wie die Waschküche mit Putz- und Waschmitteln. Räume in denen die Kinder nicht suchen dürfen, können mit entsprechenden Schilder gesperrt werden. Damit die Kleinen die Schilder sofort wahrnehmen, sollten die Hinweise in Augenhöhe der Kleinen angebracht werden.

Geduld ist noch nicht die große Stärke des Nachwuchses, deshalb gilt je jünger die Sprösslinge, desto leichter sind die Verstecke zu wählen. Wohnzimmer, Schlaf- und Esszimmer eignen sich besonders gut. In einer ungenutzten Zimmerecke, hinter den Kissen auf dem Sofa oder auf einem, unter dem Tisch gerückten, Stuhl können die Geschenke platziert werden.

Wenn die Kinder etwas älter sind, haben sie bereits mehr Spaß an der Herausforderung. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, können die Eier in anderen Gegenständen wie z.B. in einem Topf, in einer Kissenhülle oder im Bücherregal, hinter den Büchern, versteckt werden.

Für die kleinen Sherlocks

Wirklich schwierig wird es bei den folgenden Verstecken: Mit Klebeband kann das Ei unter einem Stuhl oder Tisch geklebt werden oder statt der Glühbirne befindet sich plötzlich ein Ei unter dem Lampenschirm der Stehlampe.

Zu Hause ist der Kreativität für Osterverstecke keine Grenzen gesetzt! Die Ostereiersuche kann originell gestaltet werden und viel Spaß machen. Damit es nach Ostern aber zu keinen bösen Schokoflecken auf dem Sofa oder einem unangenehmen Geruch durch gammelige Eier kommt, sollten alle Verstecke notiert werden, dann bleibt kein Ei oder Schokohase unentdeckt.

weisenburger bau wünscht frohe Ostern!

Vorhang auf

Das Anbringen der Gardinen ist meist der letzte Akt, wenn es um das Einrichten geht. Bis der perfekte Vorhang ausgesucht ist, gibt es vom Abmessen der Fester bis zur eigentlichen Montage einiges zu beachten.

Von der stylisch modernen Gardine im Wohnzimmer, der bunten Meterware im Kinderzimmer bis zur klassisch blickdichten Maßgardine im Schlafzimmer. Allein bei den Haltersystemen für die Gardinen gibt es diverse Möglichkeiten. Die Auswahl scheint dadurch unendlich zu sein.

Wie findet man die passenden Gardinen

Eine klassische Gardine besteht aus zwei Teilen, dem Store und dem Dekoschal. Der Store ist eine durchsichtige und meist weiße Untergardine. Der zugehörige Dekoschal wird als Übergardine bezeichnet und ist seitlich des Fensters angebracht.

Deko für‘s Wohnzimmer

Bei großflächigen Fenstern wirken bodenlange Gardienen wie ein Weichzeichner. Gerade im Wohnzimmer dienen die Wohntextilen als dekoratives Element und es sollte auf eher leichte lichtdurchlässige synthetische Stoffe wie beispielsweise Polyestergewebe zurückgegriffen werden, damit der Raum nicht unnötig verdunkelt wird.

Ruhe im Schlafzimmer

Vorhänge aus eher dicken und engmaschig gewebten Stoff eignen sich für das Schlafzimmer besonders gut. Zudem haben in diesem Raum dunkle Töne oder speziell blickdichte beschichtete Stoffe den Vorteil, dass sie den Raum optimal verdunkeln können. Obendrein sorgen die Textilien für ruhigere Nächte durch zusätzlichen Schallschutz.

Flexibel im Kinderzimmer

Im Babyzimmer sind schwere Stoffe sehr praktisch, welche den Raum optisch verdunkeln, sodass beim Mittagschlaf nicht immer die Rollläden genutzt werden müssen. So ist es beim Mittagschlaf nicht taghell auch nicht ganz so dunkel wie am Abend und die Kleinkinder können zwischen Mittag- und Nachtschlaf unterscheiden – dies soll die positive Entwicklung des natürlichen Biorhythmus fördern. Sind die Kleinen etwas größer lautet das Motto natürlich: Frisch und fröhlich! Ob mit Prinzessinnen, Rittern oder Tiermotiven bei den Vorhängen im Kinderzimmer ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Damit die Gardinen einige Jahre hängen bleiben können, kann auch auf gestreifte oder unifarbene Stücke gesetzt werden.

Gardinen anbringen: So geht’s

Es ist reine Geschmackssache ob der Stoff auf Schienen oder an der Gardinenstange befestigt wird. Dank individuell anpassbarer Baukastensysteme lassen sich beide Aufhängungen individuell an jeden Grundriss anpassen.

Die Gardinenschiene

Der große Vorteil bei dieser Befestigungsart ist, dass die Gardine selbst im Vordergrund steht, denn die Deckenschiene fügt sich dezent in den Raum ein. Dabei kann auf ein- oder mehrläufigen Schienen für zwei oder mehr Stoffebenen zurückgegriffen werden. Für besondere Gemütlichkeit kann hinter den Schienen eine indirekte Beleuchtung angebracht werden.  Neben den klassischen Vorhängen eignet sich dieses System auch für modere puristische Schiebevorhänge.

Die Gardinenstange

Die Vorhangstange bestimmt die Optik der Fensterfronten mehr als man denk. Deshalb sollte die Stange immer auf den Einrichtungsstil abgestimmt sein. Durch die Vielfalt der angebotenen Stangen ist es ein leichtes ein einheitliches Bild zu schaffen. Keinesfalls sollte für die Gardinenstange ein Material oder eine Farbe gewählt werden, die weder in der Möblierung noch am Fenster vorhanden ist.

Zudem gibt es bei der Vorhangstange, wie auch bei Gardinenschienen, die Wahl zwischen ein- und zweiläufigen Varianten. Wer drei Stoffschichten hintereinander haben möchte ist jedoch mit einer Schiene besser bedient. Eine dreiläufige Stange ist sehr mächtig und zu dominant für normale Wohndimensionen.

Ein Vorteil bei dem Stangensystem ist, dass der Stoff auf unterschiedlichster Weise daran befestigt werden kann. Es gibt einfache angenähte Stoffschlaufen, Ösen und simple Metallclips. In diesem Fall muss noch nicht einmal viel genäht werden. Den umsäumten Stoff einfach anknipsen und fertig.

Auch wenn es viel Aufwand ist, man sollte auf Gardinen im Eigenheim nicht verzichten, denn sie sorgen für Wohnlichkeit und Eleganz.

AUSSTELLUNG 2018 DER HERBERT-WEISENBURGER-STIFTUNG

© Marina Sailer, Die Geschichte eines Waldes, 2016-17

 

Mit Marina Sailer stellt die Herbert-Weisenburger-Stiftung eine herausragende Vertreterin realistischer Malerei vor. Charakteristisch für ihre Gemälde ist das Zusammentreffen von Landschaftsszenen und Motiven der historischen Architektur. Die märchenhaft mysteriösen Bilder verknüpfen Reales mit Fiktionalem. Die in Düsseldorf lebende Künstlerin hat dadurch in den letzten zehn Jahr eine Ausnahmestellung unter den realistischen Künstlern ihrer Generation erlangt.

Die Ausstellung findet bis März 2018 in der Firmenzentrale der weisenburger bau statt. Weitere Informationen zu der aktuellen Ausstellung und Maria Sailer erhalten Sie hier.

 

Offizieller Baubeginn für weisenburger in Karlsruhe

Karlsruhe – Mit der neuen Firmenzentrale schafft weisenburger moderne Arbeitsplätze für Ingenieure und Handwerker, kaufmännische Angestellte und Informatiker. Das Unternehmen wächst und braucht Platz. Mit dem symbolischen Spatenstich haben die Bauarbeiten für das von Tadao Ando entworfene Gebäude planmäßig begonnen.

architecture by Tadao Ando

Die Ludwig-Erhard-Allee 21 wir zukünftig zum grünen Hingucker. Nicht allein durch die Farbe des weisenburger Schriftzugs, sondern weil ein vertikaler Garten eingeplant wurde. Die richtige Bepflanzung war als Kontrast zu Beton und Glas von Beginn an ein wichtiges Thema. Auch dem mit dem Pritzker-Preis ausgezeichneten Architekten Tadao Ando ist die Verbindung zur Natur stets ein großes Anliegen und so waren alle Beteiligten von der begrünten Fassade begeistert. Dies bedeutet einen höheren Planungs- und Pflegeaufwand sowie eine langfristige Investition, doch neben dem natürlichen Sonnenschutz dient die lebendige Wandverkleidung natürlich auch der Klimaregulierung. Vegetation auf und an Bauwerken hat zukunftsweisenden Charakter und genau darum geht es weisenburger. Mit Blick auf die Zukunft sollen in einem modernen Bauwerk neue Ideen für bezahlbares Wohnen in Deutschland entstehen. Von der Digitalisierung bis zu neuen Geschäftsmodellen der Unternehmensgruppe weisenburger werden Herausforderungen angenommen und zielführend umgesetzt. Ein Erfolgsbeispiel ist Lean Construction im Wohnungs- und Reihenhausbau, ein weiteres die Firma sanierungsprofi24, die Sanierungsprojekte der Wohnungsbaugesellschaften kosteneffizient und mit digitaler Unterstützung umsetzt.

Dafür braucht es viele kluge Köpfe, die sich in dem neuen Arbeitsumfeld sicher wohlfühlen werden. Alle der rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden zum Spatenstich eingeladen um von

Beginn an dabei zu sein. „Mit der neuen Firmenzentrale ist der nächste Schritt Richtung Zukunft getan, der erste Spatenstich ist das sichtbare Zeichen dafür.“ so Geschäftsführer Nicolai Weisenburger. „Mit einem hervorragenden Architekten schaffen wir Arbeitsplätze die funktional und optisch zeitgemäß sind und auch die Anforderungen der Zukunft erfüllen werden.“

Bevor von dem architektonisch anspruchsvollen Gebäude etwas zu sehen sein wird, geht es die nächsten Monate in die Tiefe. Auf drei Tiefgaragendecks wird ausreichend Platz geschaffen, damit die Mitarbeiter nicht auf die dicht beparkte Oststadt zurückgreifen müssen und trockenen Fußes zu Ihrem
neuen Arbeitsplatz gelangen.

„Lassen Sie uns gemeinsam die bestmöglichen Voraussetzungen für unsere zukünftige Entwicklung bauen. Ich freue mich mit Ihnen heute den ersten Schritt zu gehen.“, so Weisenburger zum Ende seiner Festrede.

Zahlen & Fakten:
– 13.000 m² BGF
– 11.050 m² NGF
– 650 moderne Arbeitsplätze
– Außenflächen im Innenhof + auf Dach
– Große Cafeteria
– 14 Besprechungsräume
– Fitnessstudio
– 3 Tiefgaragendecks
– Stockwerke: 7, bzw. 4 rückseitig
– 17.000 m³ Stahlbeton
– 3.000 t Stahl
– 35.000 m³ Aushub
– 5.000 m² Glasfassade
– 2.000 m² Sichtbetonfläche
– Fertigstellung: Ende 2019

Gut geschützt für ein sicheres Gefühl: Versicherungen rund ums Haus

Das Angebot an Versicherungen ist gigantisch und der Grat zwischen über- und unterversichert oft schmal. Als Faustregel gilt: Ist ein möglicher Schaden existenzbedrohend oder nur ärgerlich? weisenburger bau verschafft deshalb eine kleine Übersicht im Versicherungsdschungel:

Gebäudeversicherung – schützt die eigenen vier Wände

Die unerlässliche Wohngebäudeversicherung deckt Schäden am Gebäude sowie Nebengebäuden und Garagen ab, die durch Blitzschlag, Explosionen, Rohrbrüche, Brand, Frost, Sturm und Hagel entstehen können und ist aus diesem Grund unverzichtbar.

Elementarschadenversicherung – der optionale Zusatzbaustein zur Gebäudeversicherung

Die Elementarschadenversicherung ist eine Ergänzungsversicherung zur Wohngebäudeversicherung, welche neben den oben genannten Naturkatastrophen weitere Schäden abdeckt. Schäden welche aus Erdbeben, Erdsenkungen, Erdrutsch, Lawinen und Schneedruck verursacht werden können. Die Natur lässt sich nicht kontrollieren und Naturereignisse werden immer häufiger. Mit dieser Versicherung bleib somit zumindest der finanzielle Schaden überschaubar.

Hausratsversicherung – schützt das Eigentum

Selbstverständlich möchte man neben den Grundmauern auch sein Hab- und Gut sichern, denn mit einer Gebäudeversicherung sind lediglich die festen Bestandteile eines Hauses versichert. Einrichtungsgegenstände, Kleidung, Schmuck und Elektrogeräte werden nicht durch eine Gebäudeversicherung abgedeckt. Zu diesem Zweck gibt es nochmal eine spezielle Hausratsversicherung.

Bei einem Brand oder gerade in aktuellen Zeiten, in der die Einbruchquote wieder steigt, ist man mit einer Hausratsversicherung auf der sicheren Seite. Die Versicherung zahlt den Betrag, der für die Wiederbeschaffung in neuwertigem Zustand aufgewendet werden müsste. Um im Schadenfall gerüstet zu sein, ist es wichtig, dass der Hausrat über Fotos und Einkaufsbelege gut dokumentiert wurde. Es empfiehlt sich deshalb, vorbeugend alle Wertgegenstände eindeutig zu markieren und die wichtigsten Daten in der Wertgegenständeliste zu notieren sowie schwer zu beschreibende Gegenstände zu fotografieren. Diese Unterlagen können der Versicherung im Schadensfall vorgelegt werden.

Der Immobilieneigentümer kann zudem für vieles haftbar gemacht werden. Deshalb sollte man den Schutz fürs Eigenheim in Bezug auf Dritte individuell ergänzen. Demzufolge lohnt es sich, die folgenden Versicherungen näher zu betrachten:

Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung – Wenn der Öltank ausläuft

Diese Versicherung greift, wenn Heizöl aus einem undichten Tank entweicht und das Grundwasser verseucht.

Private Haftpflichtversicherung – Wenn Dritte geschädigt werden

Schadenersatzansprüche drohen dem Eigentümer, wenn man Dritten versehentlich einen Schaden zufügt. Dies kann z.B. eine selbst angebrachte Deckenlampe sein, welche herunterfällt und den Besucher verletzt.

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung – Als Vermieter unverzichtbar

Sie zahlt, wenn Passanten z.B. vor dem Haus wegen Glatteis stürzen. Wer sein Haus selbst bewohnt und eine Privat-Haftpflichtversicherung hat, braucht diese Versicherung allerdings nicht.

Das richtige Verhalten im Fall der Fälle

Bei einem Schadensfall ist der Ablauf in der Regel immer wie folgt:

  1. Versicherer informieren
  2. Schaden aufnehmen und dokumentieren
  3. Reparaturen und Aufräumarbeiten nur in Abstimmung mit dem Versicherer durchführen

 

Dies war ein kleiner Überblick im Versicherungsdschungel. Ihren genaueren Versicherungsumfang- und Schutz entnehmen Sie bitte Ihren Unterlagen oder fragen Sie im Zweifelsfall einen Versicherungsfachmann.

 

Wie Nachbarn zu Freunden werden

Mobilität und Schnelllebigkeit erhöhen die Anonymität unter Nachbarn. Denn wer kennt heutzutage noch wirklich seine Nachbarn? Wahrscheinlich die Wenigsten! Für Menschen, die aus eher ländlichen Gegenden kommen, erscheint dieser Zustand erschreckend. So ist es dort nach wie vor üblich „die Neuen“ in der Nachbarschaft persönlich willkommen zu heißen. Im extremen Gegensatz dazu, findet das Leben in den Städten oft eher nebeneinander als miteinander statt.

Vieles liegt durchaus an der heutigen Schnelllebigkeit. Wer weiß, dass er nur ein oder zwei Jahre in einer Stadt bleibt, macht sich meist nicht die Mühe, ein gutes Verhältnis zu den Anliegern aufzubauen, selbst wenn man es eigentlich schätzt.

Heutzutage ist man zwar virtuell – über die sozialen Netzwerke – überall auf der Welt unterwegs und folgt den Stars über Facebook, Instagram & Co. zu den entlegensten Flecken der Welt aber im realen Leben traut man sich dennoch nicht, den Schritt vor die Tür des Hausgenossen zu wagen.

Mit diesem Trend wird gegen die zunehmende Anonymisierung gekämpft:

Man kann die neuen sozialen Netzwerke auch nutzen um die Stadt wieder zum Dorf zu machen. Echte Nachbarn mit echten Namen lernen sich kennen, tauschen sich aus und unterstützen sich gegenseitig. Wieder ein Trend aus den USA, denn dort wurde bereits 2010 eine Plattform für Nachbarn gegründet, welche bereits über 100.000 Gemeinschaften verwaltet und eine Flut an positivem Feedback hat.

Somit ist die Idee nicht ganz neu. Deutsche Start-ups wollen jetzt ebenfalls Nachbarn online vernetzen, denn sie sind davon überzeugt, dass es in der heutigen Zeit unbedingt ein digitales Netzwerk braucht um Nachbarn kennenzulernen. Es klingt zwar absurd, aber die Realität spiegelt es leider immer wieder, dass wahre Gemeinschaft in vielen Gebieten gar nicht mehr existiert.

Es wäre somit schade, nicht die neue Technologie zu nutzen, um genau diesen Missstand zu ändern. Nachbarn gehen online, damit sie sich offline besser kennenlernen! Dadurch erhalten diese Netzwerke einen wirklichen Nutzen für unsere reale Welt.

Grillfeste planen, Werkzeug ausleihen, Babysitter suchen

Wie funktionieren diese Netzwerke!? Anlieger können ein Profil anlegen um Hilfe anzubieten, Dinge zu verleihen oder zu verkaufen, Erfahrungsberichte auszutauschen und um sich zu verabreden. Dadurch können ganz leicht gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Kochabende, Motorradausflüge, Grillfeste oder gemeinsame Einkäufe geplant werden.

Die Profile und Online-Streams zeigen an, welcher Nachbar momentan eine Bohrmaschine oder einen Hochdruckreiniger benötigt, eine große Wandertour plant oder dringend einen Babysitter benötigt. Die Netzwerke zielen darauf ab, dass Fremde wieder enger zusammenrücken und dadurch echte Gemeinschaften entstehen – um miteinander zu feiern und einander zu helfen. Und das Ganze nicht virtuell sondern im realen Leben. Durch die Nachbarschaftsnetzwerke erhält jeder Anwohner die Möglichkeit die Gemeinschaft aktiv mitzugestalten und sich dort positiv einzubringen.

WEISENBURGER BAU 2017 WIEDER ALS TOP-INNOVATOR AUSGEZEICHNET

BILDNACHWEIS: COMPAMEDIA GMBH

Die kontinuierliche Digitalisierung spielt eine wichtige Rolle bei weisenburger, auch in der After-Sales-Phase. Damit den Bauherren nach Abschluss des Projektes weiterhin ein optimaler Service geboten werden kann, hat weisenburger eine App entwickelt, die einfach und schnell Hilfe leistet.

Über einen QR-Code am Elektroschaltkasten loggt sich der Kunde ein und wird von der App Schritt für Schritt angeleitet. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass die Kundenzufriedenheit durch das leichte Handling gesteigert wird.

Auch den Bauprozess unterstützt eine App. Denn bei rund 2.000 Einheiten pro Jahr ist es wichtig, die Abläufe in einen Fluss zu bringen. Die Qualitätschecks am Bau folgen deshalb einem genau vorgegebenen Prozess, und die Daten dazu werden ohne Umwege in der Datenbank abgelegt.

Mit diesen modernen Anwendungstools punktet weisenburger in diesem Jahr bei der Jury des Top 100 Wettbewerbs und gehört erneut zu den Top 100 Innovatoren im deutschen Mittelstand.

Zu TOP 100

TOP 100 ist bereits seit mehr als 20 Jahren am Markt und ist das einzige Benchmarking für Innovationsmanagement in Deutschland. Für die wissenschaftliche Leitung des Projekts sind Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien und sein Team verantwortlich.

Quelle: https://www.top100.de/wettbewerb.html

 

 

Die Grillsaison ist eröffnet

Mit den sommerlich warmen Temperaturen wird die Grillsaison offiziell eröffnet! In einigen Gärten, Terrassen und auf Balkonen wurde bereits fleißig angegrillt und die Grillzange geschwungen um die Würstchen und Steaks auf dem Grill zu drehen und zu wenden. Netter Nebeneffekt – die Männerwelt übernimmt wieder freiwillig die Essenszubereitung. Wenn in Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon allerdings noch kein Steak brutzelt und Sie noch auf der Suche nach einem passenden Modell sind, stellt Ihnen weisenburger bau die wichtigsten Grillgeräte vor:

Holzkohlegrill

Grillliebhaber, welche das rauchige Aroma beim Grillen schätzen und lieben, sind mit einem Holzkohlegrill bestens bedient. Im Vergleich zum Gas- oder Elektrogrill dauert es bei einem Holzkohlegrill allerdings wesentlich länger, bis die optimale Grilltemperatur erreicht ist und das Grillgut auf den Grill kann. Außerdem benötigt der Anfeuerungsprozess etwas Übung. Wer nicht gerne mit Kohle oder Briketts hantiert und Ruß- sowie Qualmentwicklung scheut, sollte zu einem alternativen Grill greifen. Zu den typischen Holzkohlegrills gehören der Kamingrill, der Schwenkgrill und der Kugelgrill. Der Vorteil hier; neben dem echten Grillaroma sind Holzkohlegrills insgesamt vergleichbar günstig.

Gasgrill

Der Gasgrill erfreut sich zunehmender Beliebtheit, denn das Anfeuern ist komfortabler als bei einem Holzkohlegrill. Die Eiligen sind hier im Vorteil, da die benötigte Grillhitze rasch erreicht wird. Auch die exakte Einstellung und das Halten der Temperatur geht ganz easy von statten, so dass das Grillgut schonend und perfekt gegrillt werden kann. Die Reinigung von Gasgrills ist außerdem weniger aufwendig. Das Grillerlebnis ist somit eine saubere und schnelle Sache. Durch die Gasversorgung sind Sie zudem wesentlich unabhängiger als beim Elektrogrill, welcher stets eine Stromquelle in der Nähe benötigt. Ein nicht unwesentlicher Nachteil ist das Risiko, das mit dem Umgang mit Gas verbunden ist.

Elektrogrill

Am Elektrogrill scheiden sich die Geister. Der Elektrogrill ist eigentlich eine schnelle, saubere und zuverlässige alternative zu Kohle- oder Gasgrills. Doch echten Grillfans fehlen hier Feuer und Flamme, um voll auf die Kosten des typischen Grillfeelings zu kommen. Überzeugen kann der Elektrogrill dennoch mit seiner leichten Handhabung und der schnellen Einsatzbereitschaft. Dazu kommt, dass Elektrogrills in Mehrfamilienhäusern oft die einzige erlaubte Variante ist, da Gas- und Holzkohlgrills aufgrund von Rauchbelästigung oder aus Brandschutzgründen häufig verboten sind. Bevor Sie deshalb komplett auf Grillabende mit Freuden verzichten, können Sie auf die Elektrovariante zurückgreifen.

Smoker Grill

Der Smoker ist ein wahrer Männertraum – vielseitig in der Anwendung und optisch ein Highlight. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten ist allerdings etwas Übung gefragt. Neben Steaks, Würstchen, Fisch und Gemüse lassen sich darin Pizzen, Brote und Kuchen zubereiten. Grillmeister mit viel Erfahrung übertragen durch den gezielten Einsatz spezieller Holzsorten verschiedene Aromen auf das Grillgut. Ein kleiner Wermutstropfen, das Gerät ist in der Anschaffung nicht ganz billig und nicht gerade platzsparend.

Für welchen Grill Sie sich letztlich entscheiden, hängt stark von den individuellen Ansprüchen und Vorlieben ab. Grillliebhaber, welche auf den typischen Grillgeschmack nicht verzichten möchten, sollten zum Holzkohlegrill oder Smoker greifen. Wer nur den Balkon als Grillstation zur Verfügung hat, sollte aus Rücksicht zu den Nachbarn auf einen Gas- oder Elektrogrill zurückgreifen.

weisenburger baut Zukunft mit Tadao Ando

Karlsruhe – Der Bauzaun steht und die Planungen laufen auf Hochtouren. Voraussichtlich 2019 wird die weisenburger Firmenzentrale von Rastatt nach Karlsruhe in die Ludwig-Erhardt-Allee verlegt.

Auf ca. 13.000 Quadratmetern und vorderseitig 7 Stockwerken entstehen dort Büroflächen sowie ein neues Bemusterungs- und Planungszentrum nach den Entwürfen des weltbekannten, mit dem Pritzker-Preis ausgezeichneten Architekten Tadao Ando.

Die Anforderungen an die neue Firmenzentrale passen zur Unternehmensphilosophie von weisenburger – klare Linien, effizient und innovativ soll sie sein. Außerdem muss der Hauptwerkstoff Beton im Fokus stehen. Damit stand schnell fest, dass nur Tadao Ando in Frage kommt. Bereits 2014 hatte man bei ihm angefragt und eine höfliche Absage erhalten. Doch weisenburger hat keinen Aufwand gescheut und ließ nicht locker, um den berühmten Architekten für dieses Projekt und für Karlsruhe zu gewinnen. Beim siebten Versuch einigte man sich schließlich auf ein persönliches Kennenlernen in Osaka, Japan. Bereits kurz darauf nahm Ando die Einladung zum Gegenbesuch an, wo der Grundstein für die Zusammenarbeit gelegt wurde.

weisenburger_baut_Zukunft_mit Tadao_Ando_Foto_Zusammenarbeit_links_Nicol...

Tadao Ando über den neuen weisenburger Firmensitz: „Ich denke, dass ein Bauwerk in einer Dreiecks-Konstellation entsteht, was bedeutet, mit der Ambition des Bauherrn, dem Können der Bautechnik und der Überzeugungskraft des Entwurfes – aus dem Zusammenspiel dieser drei entsteht etwas Gutes!“ Weiter beschreibt er: „Ich möchte ein Bauwerk erschaffen, das die Begriffe Effizienz, Wohlgefühl und Visionen wertschätzt.“

Tadao Ando verbindet dabei ein angenehmes Arbeitsumfeld und zukunftsweisende Architektur mit der Einfachheit des Sichtbetons und der Umwelt – immer unter Berücksichtigung der Umgebung und der Natur.

Geschäftsführer Nicolai Weisenburger erklärt „Unsere Vision ist es, die treibende Kraft für bezahlbares Bauen zu sein. Hierfür benötigen wir ein starkes Team. Für die besten Mitarbeiter, möchten wir auch das beste Arbeitsumfeld schaffen.“

Als Meister des Minimalismus beherrscht Tadao Ando die Reduktion auf das Wesentliche. Dabei stellt er sich der Herausforderung, einen Hauptfirmensitz zu bauen, in dem sich alle Mitarbeiter, darunter Kaufleute, Ingenieure und Handwerker, wohlfühlen und der zugleich Kunden und Besucher willkommen heißt. Denn in der neuen Firmenzentrale werden die Kräfte gebündelt, indem man die vorhandenen Geschäftsstellen in Karlsruhe vereint und das Bemusterungszentrum BAUSTEIN integriert.

weisenburger_baut_Zukunft_mit Tadao_Ando_Rendering

Der Standort an der Nordseite der Ludwig-Erhard-Allee, einem der wichtigsten Stadteingänge, erfüllt die Anforderungen der weisenburger Gruppe optimal: Die Erreichbarkeit der A5 und A8, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie ausreichend Parkmöglichkeiten durch zwei Tiefgaragendecks sind hervorragende Voraussetzungen für alle Mitarbeiter.

Vielen der insgesamt rund 300 Angestellten ist die Lage direkt gegenüber dem „City Park“ zudem sehr vertraut. In den letzten 10 Jahren sind hier nahezu 1400 Wohnungen mit und durch weisenburger entstanden.

Neben der attraktiven Infrastruktur bietet Karlsruhe auch für die Unternehmensentwicklung das richtige Klima, um aktiv Zukunft zu gestalten. Die Nähe zum KIT und zur Hochschule Karlsruhe ist die ideale Ausgangslage um qualifizierte Mitarbeiter, insbesondere hervorragende Bauingenieure, zu gewinnen. Zudem gehört die TechnologieRegion zu den erfolgreichsten Wirtschaftsstandorten Europas – der perfekte Ort, um ein Innovationszentrum für bezahlbares Bauen zu errichten.

„Die Ansiedlung der weisenburger bau GmbH in der Ludwig-Erhard-Allee ist ein echter Gewinn für den Wirtschaftsstandort Karlsruhe“, freut sich Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup über die Entscheidung dieses Traditionsunternehmens mit sechs Jahrzehnten Erfolgsgeschichte. Dass es zudem gelungen ist, den international renommierten Architekten Tadao Ando für die Realisierung des Neubaus zu gewinnen, verspricht zudem ein Stück erstklassiger Architektur an diesem bedeutenden Stadtentrée.“

Der Bauantrag wurde bereits eingereicht, Ende 2017 sollen die Bauarbeiten beginnen.

 

Das Zimmer im Grünen – Die Freiluftsaison ist eröffnet

Endlich kommt wieder die Zeit, in der die Terrasse unseren Wohnraum bereichert. Gerade im Frühling und Sommer wird die verfügbare Freiluftzone zum erweiterten Wohnbereich. Ob als Platz zum Sonnenbaden, fürs gemütliche Essen mit der Familie oder als Spielfläche für die Kinder – an den warmen Tagen spielt sich das Leben meist komplett draußen ab. Und mit einer ansprechenden Terrassengestaltung lassen sich die vielen schönen Momente im Freien noch etwas komfortabler genießen. weisenburger bau hat zu diesem Thema ein paar Anregungen zusammengefasst.

Der passende Look – stylisch, lässig oder DIY

Die Terrasse ist ein wichtiges Bindeglied zwischen der Architektur des Hauses und der der Natur. Weiße Plastikgarnituren sind bereits lange überholt und ähnlich wie beim Einrichten des Eingangsbereichs, sollte hier ebenfalls auf ein stimmiges Konzept geachtet werden. Bei der Gestaltung einer Terrasse kann generell ganz nach Belieben auf unterschiedlichste Stilrichtungen gesetzte werden, sodass ein harmonisches Gesamtbild zum Wohnhaus entsteht.

Modern und stylisch

Eine moderne Immobilie erfordert eine Terrasse, die genauso modern wie sie selbst ist. Da diese eher architektonisch als natürlich wirken soll, werden Pflanzen nur akzentuiert verwendet. Hierfür eignen sich besonders Bambus oder andere Ziergräser, welche das strenge Gesamtbild auflockern und die klaren Linien unterbrechen. Bei den bevorzugten Materialien darf man gerne auf Glas und Metall setzen. In Verbindung mit den sparsam eingesetzten grünen Pflanzen entsteht so ein stimmiger cleaner Look. Moderne Loungegarnituren vollenden den exklusiven Gesamteindruck.

Natürlich und Rustikal

Dieser Stil weckt sofort Erinnerungen an Italien oder Südfrankreich. Das Farbspektrum reicht über die gesamte Bandbreite der Terrakottatöne. Neben warmen Farben verlangt das Gesamtbild natürliche Materialien, grobe Steinmauern, Kräuterkästen, eine bunte Blütenbracht, wilden Wein und schwere Holzmöbel.shutterstock_481964947_Photographee_eu_S

 

Lässig und bequem

DIY-Time! Aus ausrangierten Europaletten lassen sich ganz individuelle Terrassenmöbel bauen. Das Internet ist voll mit Inspirationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Bei der anschließenden Bestückung der Möbel mit Outdoor-Textilien gilt 2017 der Trend: Je bunter, desto besser. Bunte Teppiche, Sitzkissen, Hängematte sowie eine farbenfrohe Dekoration bringen sofort Urlaubsfeeling und ein Stückchen Marrakesch auf die eigene Terrasse.

Die Beleuchtung – schönes Licht für laue Sommerabende

Die richtige Beleuchtung sorgt gerade in den Abendstunden für eine angenehme Atmosphäre. Solarbetriebene Kugelleuchten sind dieses Jahr wieder ein absoluter Trend. Praktisch sind vor allem Lichter, die nicht fest installiert sind, sondern gestellt oder in die Erde gesteckt werden können und dadurch leicht um die Terrasse herum platziert werden können.

Ganz klassisch kann bei der Beleuchtung außerdem wieder auf stimmungsvolles Kerzenlicht gesetzt werden, egal ob durch kleine Windlichter oder größere bodenstehende Laternen. Kerzenlicht wird vom menschlichen Auge als natürlicher und wärmer empfunden als künstliche Lichtquellen.

Privatsphäre – Sichtschutz je nach Geschmack

Im Wohnzimmer zieht man die Vorhänge zu, aber was macht man draußen? Neugierige Blicke der Nachbarn sind den meisten Terrassenbesitzern ein Dorn im Auge. Glücklicherweise gibt es hier eine große Auswahl an Möglichkeiten, um einen Sichtschutz zu kreieren, der stilvoll und effektiv zu gleich ist.

Ausziehbarer Sicht- und Sonnenschutz

Ein Sichtschutz der nicht nur vor fremden Blicken, sondern ebenfalls vor der Sonne schützen soll, muss nicht dauerhaft installiert werden. Super praktisch sind für diesen Zweck Sonnensegel oder der klassische Sonnenschirm.

Pflanzen als Sichtschutz

Der wohl natürlichste Weg um einen Sichtschutz zu schaffen sind Pflanzen. Neben der klassischen Hecke ist es besonders praktisch, wenn die Pflanzen in Kübel gepflanzt sind, sodass man in der Anordnung stets flexibel ist und sie je nach Belieben jederzeit umstellen kann.

DIY-Sichtschutz: Palisaden aus Recycling-Holz

Hier können sich Hobbyhandwerker austoben, denn wer selbst einen Sichtschutz für die Terrasse bauen möchte, kann auf rustikale Holzplanken zurückgreifen. Diese eignen sich hervorragend für den Shabby-Look, welcher eine lässige und urbane Atmosphäre schafft und bestens zu dem lässigen Terrassenstil mit vielen selbstgebauten Möbelstücken und bunter Dekoration passt.

Gabionen – der absoluten Eyecatcher

Die Gabionen gewinnen seit Jahren an immer größerer Beliebtheit, da die Gestaltungsmöglichkeiten fast grenzenlos sind, je nachdem welche Steinsorte als Füllmaterial gewählt wird. Neben der außergewöhnlichen Optik und der hohen Individualität, eignet sich der Gabionen somit ideal als stylischer Sichtschutz und schluckt zudem noch Umgebungsgeräusche.

Ganz egal, wie man am Ende seine Terrasse gestaltet, dass Schönste ist immer noch, wenn man an einem warmen Tag dem Zwitschern der Vögel lauschen kann, dabei vielleicht ein fesselndes Buch liest und sich an dem frischen Grün und der schönen Natur erfreut.