Urban Jungle – Das grüne Wohnzimmer

Mit Zimmerpflanzen den Garten ins Haus holen

Ob als Grünpflanzen oder mit bunten Blüten: Zimmerpflanzen geben dem Zuhause eine schöne Atmosphäre. Sie bringen einen Teil der Natur in die eigenen vier Wände. Dabei sehen Pflanzen nicht nur dekorativ aus, sie verbessern auch die Atemluft im Raum und steigern nachweislich das Wohlbefinden. Jede Pflanze hat ihre eigenen Bedürfnisse, die Sie berücksichtigen sollten. Beachten Sie folgende Tipps, um lange Freude an Ihrer grünen Oase zu haben.

Urban Jungle

Licht oder Schatten – jede Pflanze braucht ihren Platz

Ein wichtiger Punkt bei Zimmerpflanzen ist das Lichtbedürfnis. Es gibt Pflanzen, wie die Efeutute, welche viel Sonnenlicht benötigen und daher einen Platz an einem Südfenster erhalten sollten. Hingegen gibt es auch Zimmerpflanzen, welche es lieber schattig mögen und einen Platz an einem Nordfenster oder weiter entfernt vom Fenster bevorzugen. Die Friedenslilie, die zu den beliebtesten Zimmerpflanzen gehört, mag beispielsweise einen Platz ohne direktes Sonnenlicht.

Zimmerpflanzen richtig gießen

Ebenso wichtig wie das Lichtbedürfnis, ist die richtige Wassermenge. Die meisten Pflanzen erhalten mehr Gießwasser als sie benötigen. Informieren Sie sich über die individuellen Ansprüche Ihrer Pflanzen und halten Sie sich an die Angaben. Überprüfen Sie außerdem vor jedem Gießen durch eine Fingerprobe, ob die Erde trocken ist und somit Wasser benötigt. Bleibt die Erde an Ihren Fingern hängen, ist sie noch feucht genug. Grundsätzlich ist es für Topfpflanzen besser, diese großzügig, aber dafür seltener zu gießen. So bilden die Pflanzen Wasserreserven und halten mehrere Tage ohne Gießen problemlos aus.

Gärtnern zuhause in der Wohnung

Mit Dünger blühen Zimmerpflanzen auf

Zimmerpflanzen sollten, vor allem in den Wintermonaten, ausreichend gedüngt werden. Für ein gesundes Wachstum benötigen sie zusätzliche Nährstoffe. Es gibt verschiedene Düngersorten für die unterschiedlichen Pflanzenarten. Blühpflanzen brauchen zum Beispiel einen anderen Dünger als Grünpflanzen oder Orchideen. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel beraten. Achten Sie auch hier auf die genaue Dosierung. Zu viel Dünger kann den Pflanzen ebenso schaden. Besser ist es, regelmäßig und gut dosiert zu düngen.

Pflanzen umtopfen – auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Je älter eine Pflanze, umso seltener muss sie umgetopft werden. Junge Pflanzen, die noch stark im Wachstum sind und ihren Topf schnell durchwurzeln, wie beispielsweise die Grünlilie oder der Bogenhanf, müssen regelmäßig in ein größeres Gefäß umgetopft werden. Werden die Pflanzen grundsätzlich zu groß, empfiehlt es sich, diese auszudünnen oder auf mehrere Gefäße zu verteilen. Auch ältere Pflanzen müssen gelegentlich umgetopft werden, wenn die Blumenerde alt und ausgelaugt ist. Der beste Zeitpunkt zum Umtopfen ist das Frühjahr, kurz bevor neue Triebe und Blätter sprießen. Nutzen Sie beim Umtopfen immer frische Blumenerde oder neues Substrat.

Pflegeleichte Pflanzen für Anfänger

Um Ihr Zuhause in einen Urban Jungle zu verwandeln, starten Sie mit pflegeleichten und robusten Zimmerpflanzen. Dazu gehören die Grünlilie, die Birkenfeige oder die Glücksfeder. Eine besonders beliebte Blühpflanze ist die Orchidee. Im Gegensatz zu ihrem Ruf ist sie relativ pflegeleicht. Sie benötigt nur etwa ein bis zwei Schnapsgläser Wasser pro Woche. Sind die Blüten eines Stils verblüht, schneiden Sie diesen ganz unten ab. Bei gleichbleibender Pflege wächst schon in einigen Wochen ein neuer Trieb mit vielen neuen Blüten.

Wohnzimmer mit dekorativen Grünpflanzen

Kleine Gärten gestalten und anlegen

Sie haben ein Reihenhaus gekauft oder gemietet, die Bauphase ist geschafft, endlich sind Sie eingezogen. Dann steht schon die nächste große Entscheidung an: Wie kann der neue Garten modern und pflegeleicht angelegt werden? Ob in Karlsruhe, Stuttgart oder Düsseldorf – ein Reihenhausgarten ist oft überschaubar. Umso wichtiger ist es, die Grundstücksfläche optimal auszunutzen. Auch ein kleiner Garten bietet großen Raum für Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit den nachfolgenden Tipps erscheint jeder kleine Garten größer als er eigentlich ist.

Reihenhaus kaufen, Eigenheim beziehen, Garten anlegen

Vor der Umsetzung sollten Sie sich Zeit für eine gründliche Planung nehmen und eine Skizze anfertigen. Überlegen Sie sich nicht nur, wie der Garten am Ende aussehen, sondern auch, wie die Fläche genutzt werden soll. Wie arbeits- und zeitintensiv darf die Pflege des Gartens sein? Soll es einen Gemüsegarten oder Kräuterbeet geben? Ist eine Spielfläche für Kinder gewünscht? Entscheiden Sie sich zudem bei der Planung für einen bestimmten Stil, in dem Sie Ihren Reihenhausgarten anlegen. Eine Kombination aus verschiedenen Stilrichtungen wirkt oft unruhig und verkleinert den Garten optisch.

Nach dem Bau des Eigenheims – Zeit nehmen für die Gartengestaltung

Teilen Sie Ihren Garten in unterschiedliche Funktionsbereiche ein – Spielflächen für Kinder, Gemüsebeete, Entspannungsbereich mit Gartenmöbeln, Rasenfläche und eine Terrasse mit Sitzmöbeln. Die einzelnen Parzellen werden optisch beispielsweise durch niedrige Staudenbeete, immergrüne Sträucher, Formschnittgehölze oder halbhohe Mauern getrennt. Für Besucher erscheint der Garten dadurch abwechslungsreich und spannend. Allerdings sollten Sie zu hohe Hecken, Sichtschutzwände und Bäume vermeiden, da sie das Sichtfeld beschränken und den Garten dadurch einengen.

Ideen für Ihren Reihenhausgarten – modern und pflegeleicht

Höhen und Senken erwartet man in einem kleinen Garten eher weniger. Daher entsteht der Anschein, dass die Grundstücksfläche deutlich größer ist. Einige höhere Elemente wie kleinwüchsige Obstbäume, Sträucher, eine Pergola oder eine Rosenspalier sorgen für mehr Spannung im kleinen Garten. Diese lenken den Blick von der Länge und Breite des Grundstücks ab. Legen Sie zum Beispiel eine erhöhte Terrasse an, um sie vom Rest des Gartens abzuheben. Ein Senkgarten, bei dem ein Teil des Gartens tiefer liegt als das normale Gartenniveau, schafft optisch mehr Raum. Ob Gemüsebeet oder Kräutergarten – legen Sie auch Beete in verschiedenen Höhen an.

Beispielbild für eine schön angelegte Terrasse

Schaffen Sie sich Ihre Wohlfühloase – im eigenen Garten

Reihenhausgärten sind oft lang und schmal. Legen Sie daher einen leicht geschwungenen Gartenweg an. Geschwungene Wege, die sich nach hintern verjüngen, lassen den Garten breiter wirken und lockern diesen auf. Setzen Sie Büsche und Stauden neben den Gartenweg, sodass das Ende nicht komplett einsehbar ist. Beschränken Sie sich auf schmale Pfade und Wege, die aus einer Materialart bestehen. Wenige großformatige Platten, Steine oder Treppenstufen vermitteln ein großzügiges und weitläufiges Gefühl. Nutzen Sie helle Beläge oder weißen Kies, damit der kleine Garten hell und freundlich wirkt.

Teich oder Pool – auch im kleinen Garten möglich

Der hintere Teil eines Reihenhausgartens eignet sich besonders gut für einen kleinen Teich, ein Wasserbecken oder einen Brunnen. Selbst ein Pool ist in einem kleinen Garten realisierbar. Nutzen Sie den Platz, der Ihnen zur Verfügung steht und passen Sie den Pool an die Gegebenheiten Ihres Gartens an. Wasser beruhigt und bringt ein zusätzliches Element in den Garten. Ein tiefer gelegener Teich mit Wasserpflanzen oder Fischen erzeugt eine weitere Ebene. Wasseroberflächen vergrößern Grünflächen optisch, weil sich der Himmel und die Umgebung darin spiegeln. Am Rand von Gewässern sind Gräser besonders geeignet. Diese bringen durch ihre leichte und luftige Struktur Bewegung in den Garten. Wasserflächen lassen die hinteren Ecken des Gartens lebendiger wirken und erwecken den Eindruck von Weitläufigkeit.

Beispielbild für einen schön angelegten Gartenteich

Bäume, Hecken, Blumen – die richtige Farb- und Pflanzenauswahl für kleine Gärten

Setzen Sie bei der Bepflanzung auf immergrünen Pflanzensorten, die das gesamte Jahr über Farbe in den Garten bringen. Greifen Sie zu Stauden, Ziergräsern oder Strukturpflanzen wie Buchs oder Eibe. Auch auf Bäume muss man in kleinen Gärten nicht verzichten. Entscheiden Sie sich für hochwachsende, nicht wuchernde Baumsorten, beispielsweise Zierapfelbäume oder Felsenbirnen. Die Baumkronen liegen über dem Sichtfeld und beschränken somit den Blick nicht. Immergrüne Pflanzen am Rande des Grundstücks lassen die Grenze zum Nachbargrundstück verschwimmen, während helle Farbtöne dunkle Ecken optisch öffnen. Generell ist es ratsam, sich in einem Reihenhausgarten auf ein kleines Farbspektrum an Blüten zu beschränken. Besonders gut eignen sich Pastelltöne. Verzichten Sie lieber auf kräftige Farben wie rot und gelb. Diese wirken in einem kleinen Garten schnell dominant.

Reihenhausgarten – Sichtschutz, Privatsphäre und Nachbargärten

Reihenhausgärten grenzen direkt an die Grundstücke der Nachbarn an. Viele Bewohner von Reihenhäusern wünschen sich Privatsphäre und Sichtschutz für Ihren Garten. Sehen Sie jedoch davon ab, Ihren Garten zu allen Seiten hin zu verbarrikadieren. Beziehen Sie umliegende Gärten und Flächen in Ihre Gartenplanung mit ein. Elemente, die außerhalb des eigenen Gartens liegen, lassen einen kleinen Garten weitläufiger erscheinen. Vermeiden Sie hohe Mauern und sperrige Zäune. Vor allem massive Holzzäune und dunkle Farben wirken schnell erdrückend und engen einen kleinen Garten ein. Nutzen Sie stattdessen rankende oder blühende Gewächse, die einen natürlichen Sichtschutz bieten.

Kleine Gärten ganz groß – mit der richtigen Gestaltung

Lassen Sie Ihren kleinen Garten nicht zur großen Herausforderung werden. Mit den genannten Gestaltungstricks nutzen Sie Ihre kleine Gartenfläche optimal aus. Schaffen Sie sich eine grüne Oase, in der Sie sich rundum wohlfühlen.

Von der Terrasse bis hin zum Pool – entdecken Sie die Vielzahl an Möglichkeiten, die Ihr Reihenhausgarten bietet.

Die Grillsaison ist eröffnet

Mit den sommerlich warmen Temperaturen wird die Grillsaison offiziell eröffnet! In einigen Gärten, Terrassen und auf Balkonen wurde bereits fleißig angegrillt und die Grillzange geschwungen um die Würstchen und Steaks auf dem Grill zu drehen und zu wenden. Netter Nebeneffekt – die Männerwelt übernimmt wieder freiwillig die Essenszubereitung. Wenn in Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon allerdings noch kein Steak brutzelt und Sie noch auf der Suche nach einem passenden Modell sind, stellt Ihnen weisenburger bau die wichtigsten Grillgeräte vor:

Holzkohlegrill

Grillliebhaber, welche das rauchige Aroma beim Grillen schätzen und lieben, sind mit einem Holzkohlegrill bestens bedient. Im Vergleich zum Gas- oder Elektrogrill dauert es bei einem Holzkohlegrill allerdings wesentlich länger, bis die optimale Grilltemperatur erreicht ist und das Grillgut auf den Grill kann. Außerdem benötigt der Anfeuerungsprozess etwas Übung. Wer nicht gerne mit Kohle oder Briketts hantiert und Ruß- sowie Qualmentwicklung scheut, sollte zu einem alternativen Grill greifen. Zu den typischen Holzkohlegrills gehören der Kamingrill, der Schwenkgrill und der Kugelgrill. Der Vorteil hier; neben dem echten Grillaroma sind Holzkohlegrills insgesamt vergleichbar günstig.

Gasgrill

Der Gasgrill erfreut sich zunehmender Beliebtheit, denn das Anfeuern ist komfortabler als bei einem Holzkohlegrill. Die Eiligen sind hier im Vorteil, da die benötigte Grillhitze rasch erreicht wird. Auch die exakte Einstellung und das Halten der Temperatur geht ganz easy von statten, so dass das Grillgut schonend und perfekt gegrillt werden kann. Die Reinigung von Gasgrills ist außerdem weniger aufwendig. Das Grillerlebnis ist somit eine saubere und schnelle Sache. Durch die Gasversorgung sind Sie zudem wesentlich unabhängiger als beim Elektrogrill, welcher stets eine Stromquelle in der Nähe benötigt. Ein nicht unwesentlicher Nachteil ist das Risiko, das mit dem Umgang mit Gas verbunden ist.

Elektrogrill

Am Elektrogrill scheiden sich die Geister. Der Elektrogrill ist eigentlich eine schnelle, saubere und zuverlässige alternative zu Kohle- oder Gasgrills. Doch echten Grillfans fehlen hier Feuer und Flamme, um voll auf die Kosten des typischen Grillfeelings zu kommen. Überzeugen kann der Elektrogrill dennoch mit seiner leichten Handhabung und der schnellen Einsatzbereitschaft. Dazu kommt, dass Elektrogrills in Mehrfamilienhäusern oft die einzige erlaubte Variante ist, da Gas- und Holzkohlgrills aufgrund von Rauchbelästigung oder aus Brandschutzgründen häufig verboten sind. Bevor Sie deshalb komplett auf Grillabende mit Freuden verzichten, können Sie auf die Elektrovariante zurückgreifen.

Smoker Grill

Der Smoker ist ein wahrer Männertraum – vielseitig in der Anwendung und optisch ein Highlight. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten ist allerdings etwas Übung gefragt. Neben Steaks, Würstchen, Fisch und Gemüse lassen sich darin Pizzen, Brote und Kuchen zubereiten. Grillmeister mit viel Erfahrung übertragen durch den gezielten Einsatz spezieller Holzsorten verschiedene Aromen auf das Grillgut. Ein kleiner Wermutstropfen, das Gerät ist in der Anschaffung nicht ganz billig und nicht gerade platzsparend.

Für welchen Grill Sie sich letztlich entscheiden, hängt stark von den individuellen Ansprüchen und Vorlieben ab. Grillliebhaber, welche auf den typischen Grillgeschmack nicht verzichten möchten, sollten zum Holzkohlegrill oder Smoker greifen. Wer nur den Balkon als Grillstation zur Verfügung hat, sollte aus Rücksicht zu den Nachbarn auf einen Gas- oder Elektrogrill zurückgreifen.

Das Zimmer im Grünen – Die Freiluftsaison ist eröffnet

Endlich kommt wieder die Zeit, in der die Terrasse unseren Wohnraum bereichert. Gerade im Frühling und Sommer wird die verfügbare Freiluftzone zum erweiterten Wohnbereich. Ob als Platz zum Sonnenbaden, fürs gemütliche Essen mit der Familie oder als Spielfläche für die Kinder – an den warmen Tagen spielt sich das Leben meist komplett draußen ab. Und mit einer ansprechenden Terrassengestaltung lassen sich die vielen schönen Momente im Freien noch etwas komfortabler genießen. weisenburger bau hat zu diesem Thema ein paar Anregungen zusammengefasst.

Der passende Look – stylisch, lässig oder DIY

Die Terrasse ist ein wichtiges Bindeglied zwischen der Architektur des Hauses und der der Natur. Weiße Plastikgarnituren sind bereits lange überholt und ähnlich wie beim Einrichten des Eingangsbereichs, sollte hier ebenfalls auf ein stimmiges Konzept geachtet werden. Bei der Gestaltung einer Terrasse kann generell ganz nach Belieben auf unterschiedlichste Stilrichtungen gesetzte werden, sodass ein harmonisches Gesamtbild zum Wohnhaus entsteht.

Modern und stylisch

Eine moderne Immobilie erfordert eine Terrasse, die genauso modern wie sie selbst ist. Da diese eher architektonisch als natürlich wirken soll, werden Pflanzen nur akzentuiert verwendet. Hierfür eignen sich besonders Bambus oder andere Ziergräser, welche das strenge Gesamtbild auflockern und die klaren Linien unterbrechen. Bei den bevorzugten Materialien darf man gerne auf Glas und Metall setzen. In Verbindung mit den sparsam eingesetzten grünen Pflanzen entsteht so ein stimmiger cleaner Look. Moderne Loungegarnituren vollenden den exklusiven Gesamteindruck.

Natürlich und Rustikal

Dieser Stil weckt sofort Erinnerungen an Italien oder Südfrankreich. Das Farbspektrum reicht über die gesamte Bandbreite der Terrakottatöne. Neben warmen Farben verlangt das Gesamtbild natürliche Materialien, grobe Steinmauern, Kräuterkästen, eine bunte Blütenbracht, wilden Wein und schwere Holzmöbel.shutterstock_481964947_Photographee_eu_S

Lässig und bequem

DIY-Time! Aus ausrangierten Europaletten lassen sich ganz individuelle Terrassenmöbel bauen. Das Internet ist voll mit Inspirationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Bei der anschließenden Bestückung der Möbel mit Outdoor-Textilien gilt 2017 der Trend: Je bunter, desto besser. Bunte Teppiche, Sitzkissen, Hängematte sowie eine farbenfrohe Dekoration bringen sofort Urlaubsfeeling und ein Stückchen Marrakesch auf die eigene Terrasse.

Die Beleuchtung – schönes Licht für laue Sommerabende

Die richtige Beleuchtung sorgt gerade in den Abendstunden für eine angenehme Atmosphäre. Solarbetriebene Kugelleuchten sind dieses Jahr wieder ein absoluter Trend. Praktisch sind vor allem Lichter, die nicht fest installiert sind, sondern gestellt oder in die Erde gesteckt werden können und dadurch leicht um die Terrasse herum platziert werden können.

Ganz klassisch kann bei der Beleuchtung außerdem wieder auf stimmungsvolles Kerzenlicht gesetzt werden, egal ob durch kleine Windlichter oder größere bodenstehende Laternen. Kerzenlicht wird vom menschlichen Auge als natürlicher und wärmer empfunden als künstliche Lichtquellen.

Privatsphäre – Sichtschutz je nach Geschmack

Im Wohnzimmer zieht man die Vorhänge zu, aber was macht man draußen? Neugierige Blicke der Nachbarn sind den meisten Terrassenbesitzern ein Dorn im Auge. Glücklicherweise gibt es hier eine große Auswahl an Möglichkeiten, um einen Sichtschutz zu kreieren, der stilvoll und effektiv zu gleich ist.

Ausziehbarer Sicht- und Sonnenschutz

Ein Sichtschutz der nicht nur vor fremden Blicken, sondern ebenfalls vor der Sonne schützen soll, muss nicht dauerhaft installiert werden. Super praktisch sind für diesen Zweck Sonnensegel oder der klassische Sonnenschirm.

Pflanzen als Sichtschutz

Der wohl natürlichste Weg um einen Sichtschutz zu schaffen sind Pflanzen. Neben der klassischen Hecke ist es besonders praktisch, wenn die Pflanzen in Kübel gepflanzt sind, sodass man in der Anordnung stets flexibel ist und sie je nach Belieben jederzeit umstellen kann.

DIY-Sichtschutz: Palisaden aus Recycling-Holz

Hier können sich Hobbyhandwerker austoben, denn wer selbst einen Sichtschutz für die Terrasse bauen möchte, kann auf rustikale Holzplanken zurückgreifen. Diese eignen sich hervorragend für den Shabby-Look, welcher eine lässige und urbane Atmosphäre schafft und bestens zu dem lässigen Terrassenstil mit vielen selbstgebauten Möbelstücken und bunter Dekoration passt.

Gabionen – der absoluten Eyecatcher

Die Gabionen gewinnen seit Jahren an immer größerer Beliebtheit, da die Gestaltungsmöglichkeiten fast grenzenlos sind, je nachdem welche Steinsorte als Füllmaterial gewählt wird. Neben der außergewöhnlichen Optik und der hohen Individualität, eignet sich der Gabionen somit ideal als stylischer Sichtschutz und schluckt zudem noch Umgebungsgeräusche.

Ganz egal, wie man am Ende seine Terrasse gestaltet, dass Schönste ist immer noch, wenn man an einem warmen Tag dem Zwitschern der Vögel lauschen kann, dabei vielleicht ein fesselndes Buch liest und sich an dem frischen Grün und der schönen Natur erfreut.

GARTENZÄUNE – NACH DER HECKE DIE WOHL ÄLTESTE ART EIN GRUNDSTÜCK ABZUGRENZEN

Ein guter Zaun passt sich stilistisch dem Haus und der Umgebung an und grenzt das Grundstück ab. Neben dem dekorativen Aspekt sorgt ein Gartenzaun somit auch für Sicherheit. Und schützt nicht nur vor neugierigen Blicken, sondern auch vor widerrechtlichem Betreten des Grundstücks.

Auch bei dem Projekt „Gartenzaun“ sollten ein paar grundlegende Vorüberlegungen getroffen werden. Zwar kommt es im Endeffekt immer auf die individuellen Bedürfnisse an, aber genau diese Bedürfnisse sind vorab herauszufinden. Neben Höhe, Länge, Farbe und Material, sollte man sich auch Gedanken über die Funktion des Zaunes machen. Soll es ein reiner Sichtschutz sein oder auch Kinder und Tiere auf dem Grundstück halten? Außerdem sollte natürlich immer auch das Budget beachtet werden und sind evtl. baurechtliche Regeln mit der Errichtung eines Gartenzaunes verbunden?

TIPP von weisenburger bau: Ähnlich wie bei Fußleisten, kann man auch hier erst mal einzelne Elemente der verschieden Zaunvarianten in den Garten stellen, um sich so ein besseres Bild des Endergebnis vorstellen zu können.

Der Holzzaun – wie so oft führt auch beim Gartenzaun kein Weg an diesem Material vorbei
Auch bei dem Klassiker unter den Gartenzäunen gibt es einige Variationen, welche für Abwechslung sorgen. Vom kostengünstigen Lattenzaun bis hin zum hochwertigen Vollsichtschutz. Holz lässt sich sehr gut verarbeiten und ist dadurch vielseitig einsetzbar. Jee nach Holzart ist es äußerst widerstandsfähig und bei entsprechender Pflege sehr langlebig.

A little boy of about two years old, working in the garden.

 

Der Maschendrahtzaun – schneller und kostengünstiger lässt sich ein Grundstück nicht umzäunen
Geht es darum ein Grundstück schnell und günstig einzuzäunen, ist ein Maschendrahtzaun ideal. Gerade auch ungeübte Hobbyhandwerker können den Zaun leicht montieren. Nach der Montage kann der Maschendrahtzaun durch eine Bepflanzung ergänzt werden, sodass er ebenfalls vor neugierigen Blicken schützt. Gerade immergrüne Pflanzen wie wilder Wein oder Efeu ranken sich besonders schnell an den Maschen hoch.

Zäune aus Metall – hochwertig, modern und sicher
Gerade in puncto Sicherheit ist ein Metallzaun einem Maschendrahtzaun deutlich überlegen. Die gängisten Gartenzäune aus Metall sind die sogenannten Doppelstabmatten. Qualität und Preis stehen in einem sehr guten Verhältnis. Doppelstabmatten sind stabil, modern, sehr beständig gegenüber Rost und deutlich günstiger als geschmiedete Metallzäune. Des Weiteren erfordert das robuste und hochwertige Material wenig Pflege, sodass sich diese Zaunvariante nun auch im privaten Sektor immer größerer Beliebtheit erfreut.

Zäune aus Aluminium – edel, pflegeleicht und langlebig
Das silbrig-weiße Leichtmetall eignet sich besonders gut für den Bau von Gartenzäunen. Pulverbeschichtete Aluminiumzäune benötigen so gut wie überhaupt keine Pflege und sehen trotzdem auch nach etlichen Jahren noch sehr gut aus. Obendrein kann man Aluminiumzäune in endlichen Farbvarianten beziehen. Der Fantasie und den Vorlieben sind somit keine Grenzen gesetzt, was sich jedoch leider im Preis wiederspiegelt.

Gabionenzaun – der attraktive Blickfang
Gabionen sind Drahtgitterkörbe, welche mit unterschiedlichen Steinen befüllt werden. Umgangssprachlich haben sie daher auch den Beiname „Steinkorbzaun“. Die Gabionenzäune gewinnen seit Jahren an immer größerer Beliebtheit, da die Gestaltungsmöglichkeiten fast grenzenlos sind, je nachdem welche Steinsorte als Füllmaterial gewählt wird.
Neben der außergewöhnlichen Optik und der hohen Individualität, eignet sich der Gabionenzaun gleichzeitig als hervorragender Schallschutz. Aufgrund seines hohen Eigengewichts, gelingt es ihm problemlos Umgebungsgeräusche, auch von stark befahrenen Straßen, zu schlucken.

Rechtliche Aspekte
Gerade bei besonders auffälligen und ungewöhnlichen Designs, welche nicht den „ortsüblichen Zäunen“ entsprechen, lohnt es sich einen Blick in die Gemeindeordnung zu werfen, um einem Rechtsstreit aus dem Weg zu gehen. Entspricht der Gartenzaun nicht den gesetzlichen Vorschriften, handelt es sich um einen Schwarzbau und ggf. kann dann der Abriss gefordert werden.

Aber egal für welchen Zaun man sich letztlich entscheidet, wichtig ist, dass der Zaun dem Zuhause einen passenden Rahmen gibt.

Zeit für neue Gartenmöbel

Der Frühling kommt und bei den Gartenmöbeln ist im wahrsten Sinne des Wortes der Lack ab? weisenburger bau zeigt Ihnen, worauf man beim Kauf achten sollte.

Funktion
Bevor es an den Kauf geht, sollte man sich gut überlegen, wer wann und wozu im Garten sitzt. Denn wer regelmäßig draußen frühstückt, braucht eher einen guten Stuhl als einen Sessel. Wer aber hauptsächlich im Garten relaxt, braucht natürlich eine Liege. Sie bekommen häufig Besuch? Dann sind leichte Klappstühle und Klapptische sinnvoll, die man bei Bedarf schnell aufstellen kann. Auch Beistelltische, Hocker oder eine Bank sind wichtige Utensilien, je nachdem wie Sie die Zeit im Garten verbringen.

Material
Diese Entscheidung ist noch schwieriger: Denn die Materialauswahl hängt nicht nur von der Funktion, sondern auch vom Geschmack ab. Welches Material hat welche Vor- und Nachteile? Wir haben Gartenbesitzer nach ihren Erfahrungen befragt.

Der Klassiker Holz passt mit seiner rustikalen Optik perfekt in den Garten. Es ist zwar schwerer und pflegebedürftiger als andere Materialien, besticht aber durch seine Langlebigkeit. Es gibt übrigens gute Alternativen zum Tropenholz. Regionale Hölzer wie Lärche, Kiefer oder Robinie wachsen in Europa. Wer nicht auf Tropenholz verzichten möchte, sollte auf das FSC-Gütesiegel (Forest Stewardship Council) achten. FSC-zertifiziertes Tropenholz ist aus Betrieben, die in den Herkunftsländern vorbildlich arbeiten.

Aluminium ist besonders leicht und gegen Hitze, Frost und Feuchtigkeit unempfindlich. Unschlagbar leicht ist natürlich Kunststoff. Doch das Material wird über den Winter schnell spröde und unansehnlich. Absolut im Trend ist Polyrattan. Denn es sieht sehr edel aus und das Material ist besonders pflegeleicht und resistent gegen Nässe und UV-Strahlung. Allerdings ist es auch nicht ganz billig.

Weisenburger Bau Schutz

Gelbe Accessoires sorgen für Frühlingsfrische.

Trend
Von der Sommerfarbe Gelb haben wir bereits bei den Wohntrends 2016 berichtet. Jetzt bringt die Gute-Laune-Farbe auch Frische in den Garten. Ganz Mutige streichen ihre Holzmöbel Gelb, doch Akzente wie Polster, Decken, Sonnenschirm, Blumentöpfe und farbige Accessoires sind oft noch interessanter. Schön, dass die Natur mit Narzissen, Primeln, Sonnenblumen, Stiefmütterchen, Sonnenhut, Rosen oder Tulpen das ganzes Jahr über im Gelb-Trend liegt.